(openPR) Mit der Straßenführung »Verruchte Potse« erinnert Regine Wosnitza regelmäßig an die Geschichte der Potsdamer Straße. In ihrer Straßenführung wirft sie ein Licht auf die Schattenseiten der berühmten Meile.
Jeden ersten Samstag im Monat erhält ein Thema einen besonderen Fokus. Im Oktober ist dies die Gechichte und Gegenwart der Prostitution und des Straßenstrichs in Berlin rund um die Potsdamer Straße. Die Veranstaltung wechselt Lesung mit Straßenführung ab. Eingeladen ist der Krimiautor Marcel Feige.
3. Oktober, 15 Uhr
Treffpunkt: Cafe Nollendorf – Nollendorfstr 1 / Ecke Zietenstraße
Anmeldung erwünscht unter
Marcel Feige, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Nach über 30 Sachbüchern, darunter die Biographien über die Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und eine Rotlicht-Größe aus dem Ruhrgebiet, schreibt er seit 2005 überwiegend Krimis & Thriller. Aktuell erschienen sind »Gier« und »Trieb«, beide im Goldmann Verlag.
Im Internet: www.Marcel-Feige.de
Zu Beginn der Veranstaltung liest Marcel Feige im Café Nollendorf aus seinem Krimi Gier. Dann führt der Spaziergang durch die Straßen entlang der Potsdamer Straße, die in Vergangenheit und Gegenwart als Straßenstrich bekannt sind. Die Führung endet in der kunst.klause in der Pohlstraße. Hier liest Marcel Feige aus seinem neuesten Thriller Trieb.
In seinen Krimis mischt Marcel Feige geschickt Fakten mit Fiktion. In “Gier” nimmt er sich das Berliner Rotlichtmilieu vor, in dessen Machenschaften auch ranghohe Politiker verstrickt sind. Mit seinem neuen Roman “Trieb” packt er erneut ein heißes Eisen an. Hartz IV und Armut, Prostitution und Gewalt, Kinder und Pädophilie – der Berliner Schriftsteller Marcel Feige scheut kein noch so brenzliges Thema. Die wenigsten wissen davon. Und die, denen er davon erzählt hat, sagten: »Sowas gibt es gar nicht.« Doch, gibt es. Auch in Berlin!
Die Presse ist von »Trieb« begeistert:
›Trieb‹ stürzt den Leser auf fast 700 exzellent geschriebenen und hervorragend recherchierten Seiten in kriminelle Abgründe, die er lieber gar nicht kennengelernt hätte. Aber es muss sein … Eindeutig einer der Krimis des Jahres. (Buchkultur)
»Ein intelligenter Spannungsroman, den man nach der Lektüre nicht gedankenlos zur Seite legen kann.« (Focus)
»Wer gerne gute Thriller liest und Marcel Feige noch nicht gelesen hat, der hat mit das Beste was es in Deutschland in diesem Genre gibt verpasst! Marcel Feige steht qualitativ auf einer Stufe mit Sebastian Fitzek und Andreas Franz, den erfolgreichsten Krimi- und Thrillerautoren Deutschlands.« ( Denglers-Buchkritik.de )
Das frühe Ende eines Karrierepolitikers, der Mord an einem Fabrikanten in einem Berliner Luxushotel, eine tote Prostituierte, Geschäfte mit Gammelfleisch und ein paar kleine Jungen, verloren im Großstadtdschungel – aus dem neuen Thriller von Marcel Feige ließe sich gleich ein ganzer Stapel ›Tatort‹- Drehbücher machen. Nur langsam zeigt sich das Muster, das diese Handlungsstränge schließlich zusammenführen wird … Marcel Feige hat sich dieses Themas mit der Besessenheit eines James Ellroy angenommen, die es braucht, um so gewichtige Stoffmassen zu bewältigen. ( Spiegel Online )
Ergreifend, aufrüttelnd und spannend. ( Krimi-Couch.de )











