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IBA-Dock – schwimmender Eternit-Pavillon als Ausstellungs- und Informationszentrum

25.09.200916:45 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: IBA-Dock – schwimmender Eternit-Pavillon als Ausstellungs- und Informationszentrum
IBA-Dock – schwimmendes Ausstellungs- und Informationszentrum mit Eternit-Fassade in Anthrazit, Grün, Weiß und IBA-Blau.
IBA-Dock – schwimmendes Ausstellungs- und Informationszentrum mit Eternit-Fassade in Anthrazit, Grün, Weiß und IBA-Blau.

(openPR) Heidelberg, 24. September 2009 - In einem schwimmenden Eternit-Pavillon können sich interessierte Bürger im Müggenburger Zollhafen bis 2013 über den aktuellen Fortschritt der Internationalen Bauausstellung informieren. Die IBA ist neben der Hafencity das größte städtebauliche Projekt in Hamburg. Auf über 25 Quadratkilometern werden auf den Hamburger Elbinseln bestehende Quartiere verdichtet und neuer Wohnraum geschaffen.



Das IBA-Dock ist das schwimmende Headquarter der IBA Hamburg GmbH. Auf 1.900 Quadratmetern wird das innovative, temporäre Ausstellungs- und Bürogebäude des Architekten Han Slawik aus Hannover ab 2010 im Müggenburger Zollhafen den Besuchern die IBA Projekte präsentieren. Für die Fassade des dreigeschossigen Gebäudes wählten die Architekten Fassadentafeln von Eternit. Die großformatigen Tafeln aus Faserzement sind in Anthrazit, Grün, Weiß und IBA-Blau gehalten und prägen die Gebäudeidee der gestapelten Überseecontainer. „Die Idee einer schwimmenden Eternit-Box hat uns von Anfang an begeistert. Nach der Infobox am Potsdamer Platz und der Temporären Kunsthalle in Berlin ist das IBA-Dock ein weiteres wichtiges Pionierprojekt, an dem wir als Kooperationspartner gern mitwirken.“ erklärt Eternit Verkaufsleiter Rolf Haberlah.

Auf einem etwa 1.000 Quadratmeter großen Beton-Ponton wird das Gebäude ab September 2009 in Modulbauweise errichtet. Die langlebigen, seewasserfesten und witterungsbeständigen Faserzementtafeln von Eternit werden auf einem Stahlgerüst montiert und leisten als vorgehängte hinterlüftete Fassade ihren Beitrag zu dem innovativen Energiesparkonzept. Beheizt und gekühlt wird das IBA-Dock mittels Elbwasser und einer Wärmepumpe, deren Energiebedarf eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes deckt.

IBA Hamburg – Mehr als eine Ausstellung
Mit der IBA unternimmt Hamburg „den Sprung über die Elbe“ und rückt die südlichen Stadtteile Wilhelmsburg, Veddel und den Harburger Binnenhafen in den Fokus der Stadtentwicklung. Im Zeitraum von 2007 bis 2013 stellt sich die IBA Hamburg unter dem Motto „Entwürfe für die Zukunft der Metropole“ den aktuellen städtebaulichen und stadtpolitischen Herausforderungen. Betrachtet werden Orte des Übergangs an den Grenzen zum Niemandsland: Verkehrsschneisen, Brücken, Bahngelände, Kanäle. Dazwischen Reste alter Stadtviertel, neue Bürotürme, Hallenbauten und wildes Grün. Ein Beteiligungsgremium aus Bürgern und Politikern der einzelnen Gebiete begleitet den Planungs- und Realisierungsprozess aktiv. So ist sichergestellt, dass die Entwürfe für die Zukunft der Metropole auf der Erfahrung und dem Wissen der Bewohner vor Ort aufbauen. Erstmals wird eine IBA gemeinsam mit einer Internationalen Gartenschau durchgeführt. Darin liegt die große Chance, die zerrissene Stadt mit städtebaulichen und landschaftsplanerischen Maßnahmen gleichwertig zu reparieren.

Mitte September wird das IBA-Dock am Müggenburger Zollhafen festgemacht und am 24. September feierlich getauft. Zur IBA-Zwischenpräsentation im Mai 2010 soll es bereits als zentrales Ausstellungs- und Informationszentrum zur Verfügung stehen und bis 2013 über den Stand der Projekte berichten.

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