(openPR) Die Anforderungen an die mittelständische Automobilzuliefer-Industrie steigen immer weiter an: Immer komplexere Bauteile müssen in immer kürzerer Zeit produziert werden. Gesteigerter Wettbewerbsdruck zwingt die Unternehmen, ihre Bauteile immer kostengünstiger anzubieten. Jedes Bauteil, das pro Minute mehr produziert werden kann, bringt entscheidende Vorteile bei der Auftragsvergabe. Viele Unternehmen versuchen, die Prozesssicherheit über die Verwendung von Simulationssoftware zu erhöhen. Üblich sind hierbei Systeme, die den Umformprozess simulieren können - Übrigens: Co.Com bietet solche Umformsimulationen auch an. Wäre es jetzt nicht großartig, wenn auch die Presse selbst simuliert werden könnte?
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen hat die Co.Com Concurrent Computing GmbH die Software OpTiX®KINSIM entwickelt. Für Presswerke und Werk-zeugbauten, die Werkzeuge mit Transferbetrieb konstruieren bzw. herstellen, kann OpTiX®KINSIM wertvolle Hilfe leisten.
Co.Com kann Transferanlagen in Kombination mit Werkzeug und Presse kinematisch simulieren und sämtliche auftretenden Kollisionen feststellen, bevor auch nur ein Bauteil des Werkzeuges real gefer-tigt worden ist. Mit OpTiX®KINSIM ist Co.Com darüber hinaus in der Lage, bei frei programmierbaren Transferanlagen die Konfiguration der Transferanlage so anzupassen, dass die MAXIMALE AUS-BRINGUNG erzielt wird - auch das komplett virtuell! Mit OpTiX®KINSIM hat Co.Com die virtuelle Presse realisiert und damit ein Stück Zukunft kalkulierbar gemacht!
Gespräche mit Kunden von Co.Com haben ergeben, dass mit OpTiX®KINSIM die kollisionstechni-schen Probleme von Werkzeugen zu 100 % aufgedeckt werden. Die Werkzeuge können unter Be-rücksichtigung der im Vorfeld ermittelten Konfiguration auf der Presse ohne weitere Anpassungen eingerichtet werden, d. h. mit OpTiX®KINSIM werden nicht nur Kollision vermieden und Hubzahlen maximiert, sondern auch Rüstzeiten reduziert.
Für die Durchführung der Transfersimulationen benötigt Co.Com im Wesentlichen nur die 3D-CAD-Werkzeugdaten und die Bewegungskurven von Pressenstößel und Transferanlage. Den Rest erledigt Co.Com - und das nur innerhalb einer Woche! Die Ergebnisse werden den Kunden in Form von Vi-deos, Bildern und detaillierten Kollisionsberichten zur Verfügung gestellt. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden wird die Konfiguration der Transferanlage optimiert und die Ausbringungsmenge ma-ximiert.
Gerne sendet Co.Com Interessenten Informationsmaterial zur Transfersimulation und zu OpTiX® KINSIM zu. Auf der Homepage von Co.Com sind eindrucksvolle Beispiel-Videos von freigegebenen Werkzeugen zu finden.
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