(openPR) Ordner sind keilförmig und ihre Aneinanderreihung ergibt keine Reihe, sondern einen Kreis. Folglich spart die Unterbringung von Ordnern in Säulen beachtlich viel Raum. Spielen schneller Zugriff und Übersicht eine Rolle, spart "Drehen statt Laufen" viel wertvolle Zeit.
Weil Schriftgut nicht nur in Ordnern gut aufgehoben ist, wurde die Archivsäule entwickelt. In dieser lassen sich neben Stehheftern und Hängeregistern auch CD's und DVD's übersichtlich archivieren.
Das unterscheidet eine klassische Ordnerdrehsäule von einer Archivsäule von moll.
Weil der heutige Bedarf nicht immer dem von morgen entspricht, wachsen Archivsäulen mit. Das modulare System gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen sowie mit zwei verschiedenen Durchmessern. Auf einer Etage mit 80 cm Durchmesser lassen sich bis zu 24 Ordner unterbringen. Bei einem Durchmesser von 93 cm erhöht sich die Kapazität auf bis zu 32 Ordner. Wird die Säule mit einem Orgaset, Pendule-Set oder CD-Units ergänzt, können alternativ 120 Stehhefter, 240 Hängemappen oder bis zu 200 CD's pro Etage archiviert werden.
Die preisgünstige Archivsäule Rotafile [Compact] ist äußerst tragfähig und läßt sich auf bis zu 7 Etagen ausbauen. Wer Raumflächen optimal nutzen will, kann die komplett drehbare Säule auch als Ecklösung einsetzen.
Bei der flexiblen Archivsäule Rotafile [Flex] sind alle Etagen einzeln drehbar. So kann die Säule ergonomisch sinnvoll im Sitzen bedient und zwischen zwei Arbeitsplätzen positioniert werden.
Den praktischen Nutzen steigern auch die variabel einstellbaren Etagenhöhen. Die Abstände zwischen den Etagen lassen sich flexibel an die Befüllung anpassen. Dadurch können in der Rotafile [Flex] auch Ordner im Folio-Format achiviert oder die Freiräume genutzt werden, die durch Unterformate entstehen.
Eine komfortable Ergänzung ist das ausziehbare Ablagebrett Quick-Shelf : Wer das Archiv häufig nutzt, um schnell etwas nachzusehen oder einzuordnen, der weiß die direkte Ablagemöglichkeit an der Säule zu schätzen.














