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Das Deutsche Meeresmuseum baut auf Digital-Signage

24.09.200909:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: Das Deutsche Meeresmuseum baut auf Digital-Signage
Abida-Terminals im Dt.Meeresmuseum mit DS-Client
Abida-Terminals im Dt.Meeresmuseum mit DS-Client "PIN-Box" der m.i.b GmbH

(openPR) Seit Anfang 2009 setzt das Deutsche Meeresmuseum Stralsund inkl. des OZEANEUMs noch ein großes Stück mehr auf digitale Kommunikation. Wirklich interessant dabei ist die Einbindung verschiedenster Hardware für die Besucher.

Der Anbieter m.i.b GmbH aus Haan im Rheinland, hat die Häuser hier kompetent beraten, beliefert und auch vor Ort geschult.



Seinen Anfang nahm das Projekt schon vor über zwei Jahren mit der Lieferung von speziellen, industrietauglichen Panel-PCs mit Touchscreen. Das MEERESMUSEUM zeigte damit eine interaktive Flash-Präsentation über Meeresschildkröten.
Diese Geräte wurden im Januar 2009 durch eine große Anzahl des Informationsterminals „ABIDA“ ersetzt. Dabei legte das MEERESMUSEUM sehr viel Wert darauf, dass besonders Kinder die Inhalte bequem betrachten und steuern können. Die Terminals weisen eine Gesamthöhe von 140 cm auf, womit die Bildschirmmitte auf ca. 125 cm rutschte. Damit ist der Touchscreen auch für die jungen, interessierten Besucher gut erreichbar. Außerdem können auch Rollstuhlfahrer dieses Angebot ungehindert nutzen.

Bisher wurden die Terminals konventionell PC-gesteuert. Bis Jahresende will das MEERESMUSEUM alle PCs gegen Digital-Signage-Clients austauschen. Das Digital-Signage System der m.i.b GmbH „PIN“ macht nicht nur eine zentrale Steuerung der Terminals inkl. Touch möglich.

Der Leiter der IT-Abteilung des Deutschen Meeresmuseums, Heiko Haack, erklärt: “Das bestechende für uns ist, das wir superschnell die Inhalte über das Webinterface vorbereiten und ändern können. Ich kann mich von jedem PC hier im Hause einloggen, Inhalte aktualisieren, Ticker ändern und neue Präsentationen testen. Wenn ich möchte, ist dies auf jedem Terminal unterschiedlich möglich, oder ich gruppiere die Terminals nach Ausstellungen.“

Für das hausinterne Kino des OZEANEUMs wird ebenfalls PIN genutzt. Die PIN-Box, die den DVD-Player hinter dem Kinobeamer ersetzt, spielt verschleißfrei die Videos über Tier- und Artenschutz in einer vordefinierten Reihenfolge. Kommen neue Videos hinzu, kann die IT-Leitung binnen weniger Minuten die digitalisierten Filme in die Playlist integrieren. So können Programmänderungen bequem vom Administrator durchgeführt werden, ohne dass die Zuschauer irgendetwas merken oder Wartezeiten entstehen.

Im Vorraum des Kinos wurde ein 26“ Einbaumonitor von m.i.b in die Wand verbaut. Hier sorgt die PIN-Box für eine Filmvorschau. Die schon auf dem Server gespeicherten Filme werden in einem Fenster für einige Sekunden „angespielt“. Um die Vorschau herum werden Titel und Laufzeiten angezeigt.

Das OZEANEUM hat im Sommer eine ca. 25 m² große Outdoor-Video-Wall vor dem Eingang des Hauses installieren lassen, welche die wartenden Besucher informiert und für Kurzweile sorgt. Die seinerzeit mitgelieferte Steuerungssoftware entsprach aber nicht den Ansprüchen des Hauses. Jetzt steuert PIN diese LED Video-Wall. Den Ausschlag für diese Entscheidung gab ebenfalls die Möglichkeit, schnell Trailer, Werbefilme oder aktuelle Informationen einzuspielen. Auch die Chance, RSS-Feeds oder individuelle Ticker einzublenden, wurde als besonders informativ befunden.

Herr Haack resümiert über die ersten PIN-Installationen wie folgt: „PIN ist für viele unserer Installationen und Ausstellungen ein sehr individuell nutzbares Instrument geworden. Die m.i.b GmbH hat uns mit diesem System ermöglicht, nicht bei jeder neuen Installation oder Ausstellung die technische Machbarkeit erneut abklären oder uns nach einer Spezialfirma umsehen zu müssen. PIN ist ein fester Bestandteil unserer täglichen Informationsarbeit geworden.“

http://www.ozeaneum.de
http://www.meeresmuseum.de

http://www.internet-terminal.de
m.i.b GmbH, Ginsterweg 19, 42781 Haan

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