(openPR) „In die Zukunft denken“ – changeX positioniert sich als Online-Medium für die Ideen für morgen.
Erding, 18. September 2009 - „changeX erfindet sich neu“, stand seit Mitte Juli auf der Website www.changeX.de. Neue Beiträge gab es keine. Nun gibt das Online-Magazin changeX seinen erfolgreichen Relaunch bekannt. Diese Woche startete das Portal seinen neuen Webauftritt unter seiner angestammten Adresse. Mit dem Relaunch positioniert sich changeX als Zukunftsmagazin. „Wir gehen mit einer neuen inhaltlichen Orientierung an den Start: als Magazin für die Ideen für morgen“, erklärt Chefredakteur Winfried Kretschmer, der zugleich Geschäftsführer der changeX gmbH ist. „In die Zukunft denken“, lautet der neue Claim, den das Kernteam von Redakteuren gemeinsam formuliert hat. „Wir sind ein Online-Medium, das Ideen für morgen aufspürt, sichtbar macht und voranbringt“, heißt es in der Identitätserklärung. Das Netzwerk von Journalisten und Autoren sieht seine Aufgabe darin, nach Zukunftsmodellen für Wirtschaft und Gesellschaft zu suchen, „die es den Menschen ermöglichen, ein selbstbestimmtes, freies und verantwortungsvolles Leben zu führen“. Damit sich Interessenten ein Bild von changeX machen können, sind alle Artikel auf der Startseite des Abo-Magazins für die ersten acht Tage frei zugänglich.
Für den Relaunch wurde nicht nur das Layout der Seite neu gestaltet, sondern auch die Datenbank-Infrastruktur und der Webserver wurden komplett neu aufgesetzt. Technisch setzt das Magazin auf eine maßgeschneiderte Eigenentwicklung. So ist es möglich, den bestehenden Content von mehr als 3.000 Buchrezensionen, Essays und Interviews in die neue Seite zu integrieren und inhaltlich zu erschließen. Beibehalten wurde die Gliederung in drei Ressorts, die die Beiträge strukturieren: Arbeit & Leben, Wirtschaft & Management, Wissen & Lernen.
Der Relaunch ist das Ergebnis einer mehr als einjährigen Konzeptionsphase, in der auch die Arbeitsprozesse neu definiert wurden. changeX versteht sich als virtuelles Unternehmen und setzt für die Organisation der Zusammenarbeit moderne Webtechnologien ein.
Die Neupositionierung des Magazins beschränkt sich aber nicht auf den Relaunch. „changeX wandelt sich vom reinen Online-Magazin zu einem Online-Medium, das auf unterschiedlichen Plattformen agiert und in unterschiedlichen Kanälen kommuniziert“, beschreibt Winfried Kretschmer den Wandel. So gibt es seit Juli einen changeX-Microblog auf Twitter. Außerdem rief das Magazin kurz vor dem Relaunch eine changeX-Community auf Xing ins Leben. Dort können Leser rund um die Ideen für morgen diskutieren und sich austauschen. Weitere Vernetzungen sind geplant.
Künftig bietet changeX seinen Usern zudem neue Formate und Funktionen: Audio- und Videopodcasts, Trenddossiers und die Möglichkeit, Beiträge unter Creative-Commons-Lizenz zu nutzen. Diese neuen Funktionen wurden zu einem neuen Abonnement gebündelt: changeX Premium. Daneben offeriert changeX unterschiedliche Abonnements für unterschiedliche Interessen und Nutzergewohnheiten. Das bedeutet auch: Das Online-Magazin nimmt in der aktuellen Diskussion um bezahlte Inhalte im Web eine klare Haltung ein. „‚Free‘ funktioniert nur bei hoher Reichweite, nicht aber in Nischen und für Journalismus mit Qualitätsanspruch“, betonen die Macher. Hinter einem Bericht über einen zweitägigen Kongress beispielsweise verbergen sich gut drei Tage Arbeit: für Recherche, Schreiben und Produktion.
changeX wurde im Januar 2001 als Online-Magazin für Entscheider und Multiplikatoren gegründet, die den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv begleiten und mitgestalten wollen. 2004 wurde das bis dahin frei zugängliche Magazin Abo-pflichtig. Es hat sich einen Abonnentenstamm von knapp 1.000 Abonnenten aufgebaut. Eine zweite Säule der Wertschöpfung bildet das Partnerforum, in dem Partnerunternehmen gegen eine Mitgliedsgebühr ihre Themen publizieren. Dieses Wertschöpfungsmodell soll nun durch weitere Bausteine erweitert werden – um „einen unabhängigen, zukunftsorientierten Journalismus“ auf der Plattform möglich zu machen.













