(openPR) Am Sonnabend, 26. September, beginnt der 876. Rodenkircher Markt erneut mit einem aufwändigen Festumzug. Am Dienstag, 29. September, wenn die Geldbörsen der Marktbesucher endgültig leer sind, gibt es zum Abschluss der Fünften Jahreszeit ein großes Höhenfeuerwerk.
Zum Auftakt werden sich über 40 bunt geschmückte Festwagen, die in der Regel aus vielen tausend bunten Papierrosen hergestellt sind, den Sehleuten am Straßenrand präsentieren und hoffen, bei der Prämierungskommission auf viele Punkte. Denn die schönsten und originellsten Festwagen werden wieder mit Geldpreisen belohnt. Eine weitere große Anzahl an Wagen nimmt darüber hinaus aus Spaß an der Freud am Marktumzug teil. Hinzu kommen Fußgruppen und Fahnenabordnungen sowie acht Spielmanns- und Musikzüge.
Nach dem am Sonnabend um 14.15 Uhr beginnenden Festumzug wird Bürgermeister Boris Schierhold auf dem Bahnhofsvorplatz den Rodenkircher Markt offiziell eröffnen. Auf dem Festplatz in der Rodenkircher Ortsmitte bieten erneut über 200 Schausteller Unterhaltung und Nervenkitzelan. Das Salz in der Suppe sind die großen Fahrgeschäfte. Das Riesenrad ist über 50 Meter hoch. Mit dem Devil Rock tanzt sogar der Teufel höchstpersönlich auf dem größten und ältesten Heimatfest in der Wesermarsch, zu dem jährlich etwa 750 000 Besucher kommen. Im Turbo Force erreichen die Besucher eine Geschwindigkeit von fast 100 Stundenkilometern. Außerdem gehören zwei Auto-Scooter, der Break-Dancer, die Troika und die Petersburger Schlittenfahrt zu den Großfahrgeschäften, die in Rodenkirchen aufbauen. Auch die jüngsten Marktbesucher kommen nicht zu kurz. Für sie gibt es erneut die bewährten Fahrgeschäfte wie zum Beispiel Scooter, Eurocar oder Schiffsschaukeln.
Auch im gastronomischen Bereich hat der Rodenkircher Markt jede Menge zu bieten – vom süßen Berliner bis hin zur Currywurst sowie zahlreichen Spezialitäten aus dem In- und Ausland. Drei große Zelte, die Markthalle und Trinkbuden sorgen darüber hinaus für das leibliche Wohl.
Ein weiterer Höhepunkt des Rodenkircher Marktes findet am Montag, 28. September, statt. Denn dann werden in der Nähe des Bahnhofs Schweinsköpfe amerikanisch versteigert. Diese Gaudi hat eine bereits jahrzehntelange Tradition. Euro für Euro zieht Auktionator Dietrich Meier den Leuten aus der Tasche, denn der Erlös ist wieder für den am Nachmittag in der Markthalle stattfindenden Seniorennachmittag bestimmt.
Beendet wird der Rodenkircher Markt am Dienstag, 29. September, mit einem großen Höhenfeuerwerk, das bei Einbruch der Dunkelheit über der großen Budenstadt entzündet wird.











