(openPR) Compellent Solid State Drive-(SSD)-Lösung mit Data Progression verringert die Anzahl der benötigten SSDs im SAN durch automatische Datenklassifizierung.
Braunschweig, 14.09.2009 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH, Komplettanbieter für IT- und Kommunikationslösungen aus Braunschweig, führt ab sofort das Compellent Storage Center im Portfolio. Das funktionsreiche, dabei extrem einfach zu bedienende Storage System verringert durch automatische Klassifizierung des Speichers die Anzahl der im Unternehmen benötigten SSDs. Im Gegensatz zu anderen SSD-Lösungen ermöglicht das virtualisierte Speichersystem von Compellent den simultanen, on-demand Zugriff von mehreren Anwendungen auf die selbe SSD. Die Kombination von SSD-Technologie mit der patentierten Data Progression-Software verbessert so die Performance von Anwendungen bei gleichzeitiger Senkung der Gesamtkosten für Storage.
Der Compellent Storage Server ist eines der innovativsten und flexibelsten Speichersysteme auf dem Markt. Basierend auf einer dynamischen Block-Level-Architektur, die Eigenschaften und Zugriffshäufigkeit eines jeden Datenblocks aufzeichnet, verschiebt die patentierte Compellent Data Progression Software inaktive Daten von SSDs auf günstigere Speichermedien mit einer höheren Kapazität wie Fibre Channel- oder SATA-Platten. Die automatische Verteilung der Daten über unterschiedliche Speicherklassen hält Geschäftsdaten jederzeit bereit, ganz ohne großen administrativen Aufwand oder die Anschaffung zusätzlicher Software zur Datenklassifikation. Die Investitionsausgaben für Hardware sowie der Aufwand für Speichermanagement werden so signifikant reduziert und eine ununterbrochene Datenverfügbarkeit garantiert.
Der automatische Klassifizierungsansatz – das Verschieben von inaktiven Daten innerhalb des Volumes auf Blockebene auf günstigere physikalische Datenträger – hilft Kunden dabei, drastisch Kosten einzusparen. Die Virtualisierung macht darüber hinaus das Hinzufügen von SSDs einfach, da diese innerhalb des Systems wie jede andere Festplatte behandelt werden. Kunden sind so nicht auf starre Hardware-Modelle festgelegt: Um von der Compellent Storage-Technologie zu profitieren, müssen Kunden keine unzähligen Festplatten kaufen, sondern können die Lösung jederzeit frei skalierbar ihren Bedürfnissen anpassen. In Deutschland implementiert Netzlink, ein für sein hohes Produkt- und Service-Know-how bekannter Service-Partner, die Compellent-Lösungen.
„Unsere Kunden wollen Storage-Lösungen, die Daten virtualisieren und das Datenmanagement vereinfachen, gleichzeitig aber die dazu erforderliche Hardware plus den Stromverbrauch reduzieren“, so Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer der Netzlink Informationstechnik GmbH. „Das Compellent Storage Center ist nicht nur besonders effizient, sondern verursacht auch minimale Betriebs- und Investitionskosten. Dank der automatischen Klassifizierung der Daten auf Blockebene verringert sich die Anzahl der benötigten SSDs entscheidend.“












