(openPR) Raus aus dem Regen – rein in die Sonne. Auch kurzfristig sind noch Ferienhäuser und Ferienwohnungen in sonnenverwöhnten Ländern frei. Wer jetzt für August oder Anfang September noch ein „eigenes Häusschen auf Zeit“ sucht, sollte flexibel sein und einige Dinge beachten. Der Verband Deutscher Ferienhausagenturen (VDFA) gibt Tipps, damit auch der kurzfristige Urlaub im Ferienhaus ein voller Erfolg wird.
Tipps für die erfolgreiche Kurzfrist-Buchung eines Feriendomizils:
1. Schnäppchen: „Last-Minute" darf eine Reise nur genannt werden, wenn sie erst 14 Tage vor dem Anreisedatum angeboten wird; sie muss mindestens fünf Prozent günstiger sein als der Katalogpreis.
2. Drum prüfe...: Beim Buchen nichts überstürzen und das Angebot erst einmal mit dem Katalog-Preis vergleichen. Was als günstiges Schnäppchen winkt, ist evtl. eine gut getarnte Preisfalle. Manch einer reduziert nämlich mit dem Preis auch die Leistungen und die Halbpension wird zur Übernachtung mit Frühstück. Fragen Sie nach: Sind alle Kosten in dem Angebot enthalten? Oder kommen z.B. noch Flughafengebühr, Kosten für die Endreinigung, Stromgebühren hinzu?
3. Sicherungsschein: Diesen Nachweis sollten Sie sich unbedingt per Post schicken lassen. Auch wenn er erst nach Abfahrt in den Urlaub im Briefkasten ist. Dieses Dokument sichert die Ferienhausagentur gegen Insolvenz ab und schützt damit den Urlauber.
4. Dokumente: Reiseunterlagen versenden seriöse Anbieter bei kurzfristigen Buchungen in der Regel per Fax oder E-Mail. So kommen diese auch sicher noch rechtzeitig an.
5. Flexibilität: Wer kurzfristig in den Sommer-Urlaub möchte, sollte vor allem flexibel bei der Wahl des Reiselandes und des Feriendomizils sein. Vorsicht bei einem üppigen Angebot für die restliche Sommerzeit! In der Regel gibt es nur noch Restquartiere.
6. Bezahlung: Bei sehr kurzfristigen Buchungen dauert eine Überweisung zu lange. Die Bezahlung erfolgt dann über Kreditkarte, Bankeinzug oder auf Nachfrage teilweise direkt vor Ort. Vorsicht bei Überweisung ins Ausland: Zwar dürfen die Bank-Gebühren für Überweisungen innerhalb der EU inzwi-schen nicht teurer sein als bei Inlands-Überweisungen, das Geld kann im Ernstfall aber nur schwierig zurückgeholt werden.
7. Ehrlichkeit: Seriöse Anbieter, die nichts zu verstecken haben, geben übrigens den ursprünglichen Reisepreis oft mit an.
8. Internet: Unbedingt vergleichen und prüfen, wer dahinter steckt. Wer unsicher ist, ob es sich um einen seriösen Anbieter oder um eine Plattform mit fraglichen Angeboten handelt, kann gerne beim VDFA nachfragen.
Im Internet unter www.vdfa.de erhält man bei „Angebote“ von kurzfristig freien Feriendomizilen in folgenden Ländern – übersichtlich und einfach zu finden:
Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, USA, Karibik.
Rabatt-Möglichkeiten erfahren Urlauber direkt bei der entsprechenden VDFA-Agentur.
Eislingen, 26. Juli 2004
Ansprechpartner für Rückfragen:
Christiane Sohn, Pressereferat VDFA, Tel: (0171) 41 43 162,
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