(openPR) Die Entscheidung für den Tintenstrahldrucker alphaJET C von KBA-Metronic fiel frühzeitig, denn die solide Verarbeitung und eine deutliche Reduzierung der Verbrauchsmittel spielte bei der Auswahl des Kennzeichnungssystems eine entscheidende Rolle.
Im Jahr 1965 begann die Geschichte der Ursula Rath GmbH, die am Standort Senden/Münster mit modernen Produktionslinien hochwertige Cremes und Lotionen für den gewerblichen Hautschutz, die Hautreinigung und die Hautpflege produziert. Schöne und gesunde Hände spielen sowohl im beruflichen wie auch im privaten Bereich eine große Rolle. Produkte aus dem Hause Rath werden über den qualifizierten Fachhandel in ganz Europa und nach Nordamerika verkauft. Das Unternehmen ist stolz auf seine langjährigen und guten Kundenbeziehungen. Vor allem die Hautschutzcreme pr88 gilt international als Klassiker für den öligen, fettigen Schmutzbereich und stark haftende Verschmutzungen.
> Flexibilität ist Pflicht
Für den Hersteller der Hautschutzprodukte sind Zuverlässigkeit und Flexibilität Grundvoraussetzung – die müssen auch im Abfüll- und Verpackungsbereich gewährleistet sein. Die Vielfalt der Verpackungseinheiten wie Dosen, Flaschen, Tuben, Eimer und Kanister in unterschiedlichen Liefergrößen steht für die hohen Anforderungen an die Produktkennzeichnung. Hinzu kommen spezielle Kundenwünsche und das Exportgeschäft, das die flexible Umstellung der Kennzeichnung auf unterschiedliche kunden- und länderspezifische Anforderungen unerlässlich macht. Als die Reparaturanfälligkeit des vorhandenen Tintenstrahldruckers zunahm, musste ein Ersatz gefunden werden. Einig war man sich darin, dass es wieder ein Inkjet sein sollte.
„Mit dem alphaJET C von KBA-Metronic haben wir die richtige Wahl getroffen“ so Matthias Rösner, Geschäftsführer der Ursula Rath GmbH. „Unser Wunsch nach einem emissionsarmen Kennzeichnungsgerät mit niedrigen Verbrauchswerten steht beim alphaJET C nicht im Widerspruch zu Zuverlässigkeit und Flexibilität des Drucksystems.“
(Im Wettbewerbsvergleich besticht der alphaJET C vor allem durch seine niedrigen Verbrauchswerte mittels der integrierten Lösemittelrückgewinnung. Damit spart er nicht nur Verbrauchskosten ein, sondern reduziert auch die MAK-Werte nachweislich.)
> Intelligente Kennzeichnungslösung mit minimalem Aufwand
Die Kennzeichnung großer Produktchargen erfolgt bei der Ursula Rath GmbH innerhalb der Produktionslinie, direkt nach der Abfüll- und Verschließanlage mit hoher Geschwindigkeit. Dank eines bis zu 6 Meter langen Druckkopfschlauches kann der Druckkopf des Tintenstrahldruckers mit wenigen Handgriffen von den Produktionsmitarbeitern aus der Produktionslinie entfernt, und an einem Verschiebetisch für manuelle Beschriftung befestigt werden. An dieser Handarbeitsstation werden kleinere Stückzahlen bearbeitet, um zusätzliche kundenspezifische Kennzeichnungen aufzubringen. Auch einige Verpackungskartonagen erhalten hier besondere Kennzeichnungen - einschließlich Barcode. Für sicheren Halt und exakte Positionierung des Druckkopfes sorgen die standardisierten Schnellwechselhalterungen.
Der frei programmierbare alphaJET C druckt berührungslos im Continuous-Inkjet-Verfahren. Mit der 48-Punkt-Matrix schreibt der Druckkopf des alphaJET C bis zu sechs Zeilen, die einzeln auch noch pixelweise verschiebbar sind. Hoch- bzw. tiefgestellte Zeichen sind deshalb auch bei mehrzeiligen Texten möglich. Zudem kann der Text um 90 Grad gedreht aufgebracht werden. Dank dieser einzigartigen Auflösung können auch höchste Anforderungen an Schriftbild und Schriftqualität erfüllt werden.
Die einfache Bedienbarkeit, das solide System und die niedrigen Verbrauchswerte des Tintenstrahldruckers alphaJET C überzeugen Mattias Rösner noch heute, 4 Jahre nach der ersten Inbetriebnahme.






