(openPR) Auf der internationalen Fachmesse „SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2009“, die im Vier-Jahres-Rhythmus in der Messe Essen stattfindet und als Welt-Leitmesse der Fügetechnik gilt, werden vom 14. bis 19. September 2009 über 1000 Aussteller einen lückenlosen Überblick über die Welt der Schweißtechnik liefern. Neben den neuesten Technologien nimmt der Arbeits- und Gesundheitsschutz einen großen Raum ein. Moderne Instrumente, wie die PIMEX Methode zum Erhalt der Gesundheit beim Umgang mit der Schweißtechnik werden vorgestellt.
Management von Risiken für die Gesundheit
Durch schweißtechnische Arbeiten werden Gefahrstoffe freigesetzt. Um die Belastung der Arbeitnehmer durch Schadstoffe am Arbeitsplatz zu minimieren, existieren zahlreiche Orientierungshilfen und Richtlinien, wie z.B. stoffspezifische Grenzwerte. Die Wirksamkeit der getroffenen Schutzmaßnahmen ist dabei zu überprüfen und nachzuweisen.
Mit dem kohs.PIMEX.system ist ein modernes Instrument zur Analyse und Gestaltung von Schweiß-Arbeitsplätzen verfügbar. Ein wesentliches Merkmal von PIMEX ist die Visualisierung: Belastungen werden sichtbar gemacht.
Reduktion der Belastung mittels PIMEX um bis zu 50 % möglich
Durch die Visualisierung lassen sich mittels PIMEX Maßnahmen ableiten, die zu einer Senkung der Belastung durch Schweißrauch um bis zu 50 % führen. Das kohs.PIMEX.system eignet sich ideal für eine kontinuierliche Prüfung der Wirksamkeit gesetzter Maßnahmen (optimierte Absauganlagen, gezielte Schulungsmaßnahmen etc.) und trägt so neben der Reduktion von Risiken für die Gesundheit zur nachhaltigen Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Schweiß-Arbeitsplätzen bei. Mehrere hundert Schweißer wurden bisher mit Hilfe von PIMEX-Aufzeichnungen unterwiesen.
Weitere Informationen finden Sie unter: pimex.factlink.net/1367835.0










