(openPR) Qualität, Innovation und Service sind bei der Dennert Poraver GmbH praktizierte Leitthemen.
„Denn als Spezialanbieter für Leichtzuschlagstoffe hängt unsere positive Geschäftsentwicklung in direktem Maße von dem Erfolg unserer Kunden ab“, so Matthias Gebhardt, Geschäftsführer der Dennert Poraver GmbH.
Deshalb bietet das Unternehmen aus Schlüsselfeld seinen Kunden und Interessenten ergänzend zum bekannten High-tech-Rohstoff „Poraver“ weltweit, wirkungsvolle Dienstleistungen in den Bereichen Produktentwicklung und Vermarktung.
Für die Bereiche Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung wurde das bestehende Prüflabor kürzlich um das Anwendungslabor und das Technikum erweitert. Das Investitionsvolumen beziffert die Dennert Poraver GmbH auf 500.000 Euro.
Das Technikum umfasst den kompletten Produktionsprozess, von der Altglasanlieferung bis zum fertigen Poraver, im Kleinformat. Im Anwendungslabor werden zusammen mit Kunden, ganz individuelle Formulierungen entworfen und getestet. Dafür stehen das komplette Know-how und alle Labor- und Prüfeinrichtungen (Öfen, Mischer, Klimaraum, Mühlen, Drehrohröfen etc.) zur Verfügung.
Für Poraver-Kunden und Interessenten aus allen Anwendungs- und Produktbereichen ist die einmalige Möglichkeit geschaffen, Forschung, Entwicklung und Qualitätsoptimierung an ihren Produkten direkt bei der Dennert Poraver GmbH durchzuführen.
Aufgrund der engen Kunden-Lieferanten-Zusammenarbeit wurden schon viele Synergien erzeugt, die zu ergänzenden und komplett neuen Einsatz- und Anwendungsbereichen führten.
So ist Poraver heute schon der Zuschlag für leistungsfähige Fließ-, Werk- und Verbundwerkstoffe, in der Baustoff- und bauchemischen Industrie, der Kunststoff-, Automobil- und Offshoreindustrie.
Kunden aus dem Segment der Bauchemie sind besonders an den Poraver-Feinstkörnungen interessiert. Der Absatz, der seit 2001 produzierten Korngröße 0,1 - 0,3 mm zum Bei-spiel, ist von 220 Tonnen im Jahr 2002 auf mehrere tausend Tonnen in 2008 gestiegen.
Der steigenden Nachfrage nach feineren Füllstoffen trägt Poraver mit einer Investitionssumme von 300.000 Euro Rechnung, um die Produktionskapazitäten auszubauen und die Entwicklung noch kleinerer Korngrößen (0,04 bis 0,125 mm) voranzutreiben.













