(openPR) Webeffekt-internes Software-Projekt für Allgemeinheit freigegeben
Die kostenlose Windows-Software "Domainkaufmann.com" ( http://www.domainkaufmann.com ) unterstützt bei der kaufmännischen und organisatorischen Verwaltung von Domains und WebSpace.
Domainkaufmann.com wendet sich an Unternehmen, kleinere und mittlere Internet Service Provider oder Privatpersonen mit vielen Domains.
Domainkaufmann.com beantwortet Fragen wie diese:
- Wann verlängert sich eine Domain? Kosten für überflüssig gewordene Domains werden vermieden.
- Welche Domains sind mit welchem Internet-Server konnektiert?
- Bei welchem Lieferanten wurde eine Domain bzw. WebSpace zu welchen Konditionen eingekauft?
- An welche Kunden wurden Internet-Adresse oder -Server zu welchem Preis vermietet?
Zentral ist eine automatisch generierte Aufgabenliste, die den Anwender rechtzeitig auf anstehende Aufgaben hinweist.
Der Download von Domainkaufmann.com auf den eigenen Windows-PC erfolgt über die entsprechende Webseite http://www.domainkaufmann.com . Die Nutzung von Domainkaufmann.com ist kostenfrei, da sich die Software durch eingeblendete Online-Werbung refinanziert.
Entstanden ist Domainkaufmann.com aus einem unternehmensinternen Projekt der Webeffekt AG. Vorstand Dr. Robert Biermann berichtet: "Für unsere Kunden aber auch für unsere eigenen Projekte verwalten wir hunderte Domains, die mit dutzenden Servern konnektiert sind. Um den Verwaltungsaufwand zu minimieren, haben wir uns auf die Suche nach entsprechender Software gemacht, jedoch nichts gefunden, was uns zusagte. Im Rahmen der Entwicklung von Domainkaufmann.com fiel uns dann auf, dass auch andere Unternehmen ihre Domains und Server umständlich, z. T. über Excel-Tabellen verwalten. Darum machen wir Domainkaufmann.com allgemein verfügbar."
Die Idee, Domainkaufmann.com durch in die Software eingeblendete Bannerwerbung zu refinanzieren, wurde durch Apples iPhone inspiriert. "In den Applikationen auf meinem iPhone finden sich dann und wann kleine Banner. Ich dachte mir, dass dies eine interessante Art sein kann, Einnahmen aus Software-Projekten für PCs zu generieren", ergänzt Biermann.

















