(openPR) Karlsruhe, 24.08.2009. „Hasta la vista“ heißt „bis bald“ beziehungsweise „Auf Wiedersehen“ und kommt ursprünglich aus dem Spanischen. Und wiedersehen will sie jeder – seine Kunden und Geschäftspartner! Mit einem freundlichen und persönlichen „Auf Wiedersehen Herr Mayer“ z. B. nach einer Tagung, einer Konfe¬renz oder einem Seminar ist dazu der erste Grundstein auch schon gelegt. Gerade Teilnehmer aus dem Ausland fühlen sich gleich viel heimischer und besser aufgehoben, wenn sie mit Namen ange¬spro¬chen werden. Deshalb ist das Tragen eines Namensschildes auf derartigen Veranstaltungen unerlässlich.
Die Professionalität einer Veranstaltung zeigt sich jedoch nicht nur durch das Tragen eines Namensschildes am Körper, auch Tischnamensschilder gehören in jedem Fall dazu. So findet jeder Teilnehmer schnell den für ihn vorgesehenen Platz und jeder sieht – auch noch aus größerer Entfernung – wer die anderen Anwesenden sind. Die Kontaktaufnahme und die Kommunikation untereinander werden so wesentlich erleichtert.
Die Firma roscheba in Karlsruhe ist u. a. auf die Produktion und den Vertrieb von Tischnamens¬schildern für jede Art von Veranstaltung spezialisiert, unabhängig von der Branche. Sie bietet ihre Tischnamensschilder in zwei verschiedenen Ausführungen an: Zum einen gibt es die so genannte Dachform, die absolut stabil auf ihren zwei Füßen steht. Zum anderen die moderner wirkende L-Form. Sie steht nur auf einem Fuß, standfest ist sie natürlich trotzdem! Beide Formen sind sowohl im Quer- als auch im Hochformat erhältlich. Welches Format besser geeignet ist, hängt u.a. davon ab, was alles auf dem Tischnamensschild zu lesen sein soll. Ist nur der Name wichtig, so ist in der Regel das Querformat besser geeignet. Auf Namensschildern im Hochformat lassen sich außer dem Namen zusätzliche Informationen wie Firma, Geschäftsbereich oder Funktion unterbringen. Die Dachform hat gegenüber der L-Form den Vorteil, dass der Name von zwei Seiten zu lesen ist.
Es gibt also einiges zu beachten, eine professionelle Beratung ist uner¬lässlich. Die Mitarbeiter der Firma roscheba nehmen sich deshalb viel Zeit für intensive Gespräche. Denn oft steckt der Teufel im Detail: So sollte z.B. nicht nur darauf geachtet werden, dass das neue Namensschild so groß wie möglich ist, nur damit der Name gut und weithin lesbar ist. Denn was nützt ein über¬dimensioniert großes Tischnamensschild, wenn der Mitarbeiter dahinter nicht mehr zu sehen ist?!
Andererseits muss auf dem Schild natürlich genügend Platz sein, um den Namen ausreichend groß zu zeigen, denn nur dann ist er auch aus der Entfernung noch zu lesen. Und je größer ein Raum ist und je weiter entfernt die Personen sind, die das Namensschild lesen sollen, desto größer muss das Namensschild natürlich sein. Und obwohl es Normgrößen für Namensschilder gibt, die sich an den DIN-Formaten von Papier orientieren, so lassen sich Tischnamensschilder in nahezu jeder beliebigen Größe herstellen.










