(openPR) Köln, 21. August 2009 - 30 europäische Staaten unterzeichneten am 19. Juni 1999 die sog. Bologna-Erklärung und bekannten sich zu dem Ziel, bis zum Jahr 2010 einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Die Kernpunkte des Bologna-Prozesses sind u. a. die Schaffung von flexiblen Lernangeboten im Hochschulbereich und die Verbesserung der Anerkennung auch außerhalb der Hochschule erworbener Kenntnisse.
Die staatliche Donau-Universität in Krems/ Österreich hat als eine der ersten Hochschulen in Europa die Forderungen der europäischen Mitgliedsstaaten in der Bologna-Erklärung umgesetzt. Mit der Konzeption des berufsbegleitenden Studiengangs IT-Consulting wurde eine Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung geschaffen. „Mit der Schaffung dieses Studiengangs wurde einer flexiblen Verbindung von Lernen und beruflicher Tätigkeit Rechnung getragen“, betont Rainer Astor, Geschäftsführer der IT-Akademie Nordrhein-Westfalen GmbH. Die IT-Akademie kooperiert mit der Donau-Universität bezüglich des Master-Studiums für IT-Operative Professionals.
Das postgraduale Studium zum Master of Science IT-Consulting wurde vom Österreichischen Bildungsministerium genehmigt. Nach dem Deutsch-österreichischen Abkommen über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich vom 12.01.2002 ist das Führen des bei der Donau-Universität erworbenen Titels Master of Science in Deutschland erlaubt. Das Portal www.it-master-of-science.de informiert detailliert über den Master-Studiengang IT-Consulting.









