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Die Logistics Group International baut den Automatisierungsgrad im Zollwesen durch neues System aus

21.08.200911:34 UhrLogistik & Transport

(openPR) Die LGI Logistics Group International erhöht Ihren Automatisierungsgrad durch eine vollständig integrierte Atlas-Lösung
- Als Zusatz- und Mehrwertdienstleistung werden neben Zolldienstleistungen inzwischen auch Terrorlistenprüfungen durchgeführt.


- Hohes Interesse an den Zusatzdienstleistungen insbesondere im Mittelstand

Böblingen, 21. August 2009 – Die LGI Logistics Group International (LGI) versteht sich als ein Komplettanbieter in der Logistikbranche. Neben klassischen Warehousing Dienstleistungen werden dem Kunden eine Vielzahl an Zusatz-Services angeboten. So werden neben vielen wertschöpfenden Tätigkeiten auch Zolldienstleistungen, Terrorlistenprüfung oder auch Außenwirtschaftskontrollen angeboten.

Namhafte Industrieunternehmen wie z.B. Kodak, Versamark, Hewlett-Packard, Toshiba, Agilent Technologies, Flextronics, Verigy, Remesco oder Sysmex haben ihre Zollformalitäten vertrauensvoll in die Hände der LGI gelegt.
Durch die aktuelle Einführung von AES (Automated Export System), hat sich die LGI nun alle zollrelevanten Verfahren erschlossen und kann die komplette Bandbreite an Zolldienstleistungen und Zollverfahren anbieten.

Das Aufgabenspektrum der LGI reicht von der einfachen Ausfuhrerklärung für Exportsendungen, bis hin zur Komplettlösung aufwendiger Zollverfahren für Kunden, deren Sendungsstruktur überwiegend aus Exportsendungen besteht und die sämtliche Länder beliefern.

„Für die ATLAS Zollverfahren haben wir Abwicklungsvarianten sowohl mit eigenen Bewilligungen, als auch mit den Bewilligungen unserer Kunden realisiert. Auf diesem Weg können wir gegenüber den Zollbehörden natürlich auch gleichermaßen als direkter und indirekter Vertreter auftreten. Selbstverständlich sind wir auch in der Lage, sowohl unser eigenes ATLAS-System, als auch die vom Kunden zur Verfügung gestellten ATLAS Applikationen einzusetzen. Das bietet uns größtmögliche Flexibilität“ so Joachim Köcher, Leiter der LGI-Zollabteilung.

Für LGI Kunden liegt der Vorteil auf der Hand. Sie müssen sich nicht erst das aufwendige und sich ständig aktualisierende Know-How im Zollwesen aneignen, die Zollabfertigungen gehen wesentlich schneller von statten und die Einsparungspotentiale des Kunden werden ebenfalls durch die Komplettlösungen der LGI erhöht. Viele Mittelständische Unternehmen, für welche das Thema Zoll nicht zum Kerngeschäft gehört, sind dankbar dafür, dass sie Ihre Zollformalitäten an einen kompetenten Partner abgeben können.

Die LGI hat heute schon zertifizierte Sanktionslistenprüfungen in die Prozesskette integriert, die durch tagesaktuelle Listenupdates besonders zuverlässige und aktuelle Ergebnisse liefern. Auch an dieser Stelle profitiert der Kunde von den Erfahrungen und der etablierten Datenbasis der LGI. Für mittelständische Unternehmen ist es häufig mit sehr hohem Aufwand verbunden, Zugang zu den Terrorlisten zu erhalten.

„Auf diese weit gefächerten Möglichkeiten der Zollabwicklung sind wir durchaus stolz, da nur wenige Kontraktlogistiker ein ähnlich umfangreiches Spektrum vorweisen können. Denn betrachtet man einmal das Volumen der Zollabfertigung der LGI, dann sprechen wir von nicht weniger als über 50.000 LKW Ladungen pro Jahr, über 40.000 Importsendungen mit alleine über 150.000 Importrechnungen und weit über 300.000 Importpositionen, die jährlich in nachgelagerten Zollverfahren angemeldet werden. Nicht zu vergessen die mehr als 50.000 Ausfuhranmeldungen für Exportzwecke, welche jährlich erstellt werden“, so Herr Köcher weiter.

Anhand dieser Zahlenbeispiele unterstreicht die LGI Ihre Stärke, Erfahrung und Kompetenz im Bereich Zoll, was in gleicher Form auch für die übrigen Logistik-Services der LGI gilt.

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