(openPR) Kassenhäuschen in mobilen Raumsystemen untergebracht
Unter dem Motto „Traumlandschaften einer Kurfürstin“ präsentiert sich seit April in Oranienburg die Landesgartenschau in voller Blüte. Für Informationen rund um die Schau steht das Besucherzentrum, das in mobilen Raumsystemen untergebracht ist, den Gästen zur Verfügung.
Die mobilen Raumsysteme vom emsländischen Containerspezialisten aus Haren (Ems) dienen neben dem Besucherzentrum auch als Büro-, Sanitär- und Küchenräume.
Vorrangig finden jedoch die Kassen ihren Platz in den mobilen Räumen.
Mehr als 350.000 Besucher haben die Schau bislang besucht. „Ein regelrechter Andrang herrschte anfangs an den Kassen, sodass wir bereits in den ersten Tagen bei ELA noch einen Container nachbestellen mussten, um dem Ansturm gerecht zu werden“, so Organisationsleiterin Paula Görke. Sechs Kassen stehen den Gästen nun zur Verfügung.
„Wir haben eine temporäre Lösung gesucht, da die Schau nicht auf Dauer angelegt ist“, so Görke. Im Rahmen einer Ausschreibung setzte sich der emsländische Familienbetrieb gegen seine Mitbewerber durch. „ELA hat sich für uns als beste und günstigste Lösung herausgestellt und konnte unsere Vorstellungen am besten umsetzen“, betont Görke.
Türspione, Kassenfenster, Rampen für Rollstuhlfahrer und ein blauer Anstrich gehörten mit zum Auftrag der Organisatorin.
Die ELA-Containeranlagen werden innerhalb nur eines Tages geliefert und aufgestellt. Dadurch sind sie noch am selben Tag bezugsfertig.
Der emsländische Familienbetrieb ELA hat seit 1972 den Miet-Service und auch die Containertechnik ständig weiter entwickelt. Mittlerweile beschäftigt ELA rund 300 Mitarbeiter in ganz Deutschland. Mit einem Fuhrpark von 50 Spezial-Lkw mit Ladekran werden Kunden in ganz Europa beliefert
ELA Container GmbH
Zeppelinstr. 19-21
49733 Haren (Ems)
Ansprechpartner:
Michael Schmidt
Tel: (+49) 5932 / 506-310
Fax: (+49) 5932 / 506-10
Über das Unternehmen
Der Familienbetrieb ELA-Container GmbH aus Haren (Ems) verkauft und vermietet seit 1972 mobile Räume. Das emsländische Unternehmen hat seitdem den Miet-Service und auch die Containertechnik ständig weiter entwickelt. Mit über 20.000 Mietcontainern zählt der Containerpark von ELA mittlerweile zu den größten in Europa.
Vor 37 Jahren gründete Bernhard Albers das Unternehmen. 1972 begann er, ausgediente Seecontainer in der Antwerpen-Hamburg-Range einzukaufen. Nach der Aufbereitung verkaufte der heutige Hauptgesellschafter die einbruchgesicherten Magazin- und Lagercontainer an Bauunternehmen weiter. Nach fünf Jahren kaufte Bernhard Albers ein 5.800 Quadratmeter großes Grundstück in Haren, welches bis heute ständig erweitert und modernisiert wird und auf derzeit 200.000 Quadratmetern gewachsen ist. Über die Zeit änderte sich auch der damalige Firmenname ELA-Gesellschaft für Handel und Vermittlung GmbH & Co. KG in ELA-Container GmbH. Geblieben ist die Markenbezeichnung ELA, die sich zum einen auf das Emsland und zum anderen auf die Frau des Gründers, Elisabeth Albers, bezieht.
Ende der 1970er Jahre stellte ELA-Container erstmals einen Lkw mit Ladekran in Dienst, um die eigenen Anlagen noch schneller an Kunden ausliefern zu können. Die Idee hinter dieser Entscheidung ist die Containervermietung. Vor allem Bauunternehmen mieteten immer öfter statt herkömmlicher Bauwagen vollausgestattete mobile Räume. Die gestiegene Nachfrage konnte nicht mehr mit gebrauchten Containern gedeckt werden und ELA begann mit der Entwicklung eigener Container. Mit dem Premium-Mietcontainer führten die Emsländer im Jahr 2003 eine Innovation auf dem Markt ein, die größer als die Standardcontainer ist.
Unter neuer Leitung
Vor rund fünf Jahren hat Bernhard Albers die Geschäftsleitung an drei seiner fünf Kinder weitergeben und sich aus dem Tagesgeschäft weitgehend zurück gezogen. In zweiter Generation leiten die Geschwister Tim Albers, Liesel Albers-Bentlage und Günter Albers heute das Familienunternehmen.