(openPR) Der wohl am häufigsten nachgefragte Ort konnte endlich realisiert werden. Nicht nur Kitesurfer, Windsurfer auch Buggyfahrer und Strandsegler können ihr Revier nun jederzeit vom heimischen PC aus beobachten, denn die Westküste Schleswig-Holsteins wurde mit einer weiteren Wetterstation vom Typ Davis Vantage Pro2 erweitert.
Der Verein
Der Nordwind e.V. bietet die Möglichkeit, sich laufend über das aktuelle Wetter an den Küsten Norddeutschlands und Süddänemarks zu informieren. Mit Hilfe von Sponsoren, Partnern und viel Eigeninitiative baut der Nordwind e.V. in der Freizeit ein Netzwerk aus Wetterstationen auf und präsentiert die Messdaten kostenlos im Internet unter www.Nordwind-ev.de. Wassersportler und alle Interessierten können sich so über aktuelle Wetterverhältnisse im norddeutschen Raum informieren.
Die Erweiterung
Anfang August konnte das Wetternetzwerk endlich um den wohl am häufigsten nachgefragten Ort „St. Peter-Ording“ erweitert werden. „Die Wetterstation auf dem ganzjährig in Strandnähe stehenden Clubhaus vom Yacht-Club St. Peter-Ording steht an einem idealen Standort.“, so Martin Hoppe, 1. Vorsitzender des Nordwind e.V. „Dieser Standort bietet die Möglichkeit den Wind aus jeder Richtung optimal mit unser professionellen Wetterstation zu messen.“ Selbstverständlich werden auch alle anderen Wetterdaten, wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Regenmenge und Luftdruck gemessen und minütlich auf der Homepage des Vereins kostenlos dargestellt.
Zusätzlich zu den kostenlosen Daten kann man sich mittels des Livewetters die Daten in Echtzeit auf dem heimischen PC anzeigen lassen.
Mittels des stetig wachsenden Messnetzwerkes des Nordwind e.V. kann sich jeder Wassersportler sowie Interessierte ein Bild über die aktuelle Wettersituation vor Ort machen, ohne weite Strecken zurückzulegen.
Weitere Wetterstationen stehen in Dagebüll, Eckernförde, Gelting Mole, Holnis, Bockholmwik, List, Philipsthal, Sønderborg, Flensburg/Sonwik und Wenningstedt. Die neue Wetterstation in St. Peter-Ording ist nicht die letzte Station, die in Netz integriert wurde. Weiter Wetterstationen sollen folgen, wobei die nächsten Standorte noch nicht feststehen und gesucht werden.








