(openPR) Sämtliche Websites von Heilbädern und Kurorten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt unterdurchschnittlich
Die Internetseiten von Heilbädern und Kurorten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt können selbst die einfachsten Wünsche der potenziellen Gäste nicht erfüllen. Neben einem viel zu spärlichen Informationsangebot zu Ort, Umgebung und Veranstaltungen, finden auch Beherbergungsbetriebe der Heilbäder und Kurorte kaum Berücksichtigung. Erschreckend ist zudem die Abwicklung von Prospektanforderungen via E-Mail. Lediglich von 66 Prozent der analysierten Urlaubsorte wurde das angeforderte Material auch tatsächlich per Post versandt.
Dies ist das ernüchternde Ergebnis einer Analyse der Websites aller 12 Heilbäder und Kurorte der beiden Länder durch die touristische Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft B&W Projekt aus Wilhelmshaven. In einem 96 Einzelkriterien umfassenden Bewertungsbogen wurden unter anderem Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt, Serviceleistungen sowie Anfrage- und Buchungsmöglichkeiten bewertet.
Sämtliche Websites schlossen die Studie mit den unterdurchschnittlichen Noten „schlicht“ und „unzureichend“ ab. Testsieger wurde der Webauftritt von Blankenburg im Harz mit lediglich 77 von 188 erreichbaren Punkten. Den zweiten Rang konnte sich Templin mit 69 Punkten sichern. Rang drei teilen sich Bad Freienwalde und Bad Liebenwerda mit jeweils 62 Zählern.
Dies ist das bisher schwächste Ergebnis der länderübergreifenden Internetanalyse von B&W Projekt. Lediglich im Bereich „Benutzerfreundlichkeit“ können Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit den bisher bewerteten Ländern Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Schritt halten.
Weiterführende Informationen:
Nils Wend, Geschäftsführung











