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Digitale Videorekorder als Absatzchance! 2/3 aller Videonutzer wollen einen digitalen Videorekorder

28.04.200420:10 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) .

Köln, 11.12.2003: Weihnachten steht vor der Tür und digitale Videorekorder (DVD- und Festplattenrekorder)  werden erstmals zu erschwinglichen Preisen angeboten. Waren in der letzten Saison DVD-Player die Geschenkhighlights, werden dieses Jahr vermehrt digitale Videorekorder unter dem Christbaum zu finden sein. Obwohl diese Geräte erst vor zwei Jahren auf den Markt gekommen sind, ist ihr Bekanntheitsgrad mit 66 Prozent unter den Videonutzern schon beachtlich hoch. Ebenfalls 66 Prozent der befragten Personen planen den Kauf eines digitalen Videorekorders. 23 Prozent wollen dies bereits innerhalb des kommenden Jahres tun. Die besten Absatzchancen haben Hersteller von Kombigeräten. 74 Prozent der befragten Personen bevorzugen einen digitalen Videorekorder, der Aufnahmen wahlweise auf DVD oder Festplatte ermöglicht, 20 Prozent präferieren reine DVD-Rekorder und lediglich 6 Prozent geben reinen Festplattenrekordern den Vorzug. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Befragung unter 500 Videonutzern aus dem Online-Panel „Panopia“ der Smart-Research GmbH.





 

Die Bekanntheit digitaler Videorekorder liegt bei 66 Prozent

 

Generell sind die befragten Personen gut über das Themengebiet der digitalen Videorekorder informiert. Trotz der Neuartigkeit dieser Geräte geben 66 Prozent der Befragten an, bereits von dieser Technik gehört zu haben. Ein Blick auf die Geschlechterverteilung zeigt, dass 80 Prozent der Männer aber lediglich 52 Prozent der Frauen digitale Videorekorder kennen.

 

Großes Absatzpotenzial: 2/3 der Videonutzer planen einen Kauf!

 

Bereits jetzt sind 66 Prozent der befragten Personen am Kauf eines digitalen Videorekorders interessiert. 5 Prozent geben an, bereits innerhalb der nächsten sechs Monate einen Kauf zu planen, weitere 18 Prozent planen den Kauf innerhalb eines Jahres.

Der durchschnittliche Preis, den die befragten Personen für einen digitalen Videorekorder zu zahlen bereit sind, liegt bei 316 €. Dabei ist festzustellen, dass Männer eine höhere Zahlungsbereitschaft als Frauen aufweisen. Während Frauen nur ca. 300 Euro zahlen würden, sind Männer dazu bereit, etwa 330 Euro auszugeben.

 

Bestes Verkaufsargument: Die hohe Bildqualität!

 

„Time Shift“, „Replay“, „automatische Indexerstellung“ – dieses sind die Techniken, mit denen die

Konsumenten vom Kauf eines digitalen Videorekorders überzeugt werden sollen. Doch welche dieser Funktionen sind für die Verbraucher wirklich von Bedeutung? In einer Rangreihe der wichtigsten Verbesserungen gegenüber den analogen Geräten sehen die Befragten die bessere Bildqualität ganz vorne. Einen weiteren wesentlichen Vorteil stellt die Möglichkeit dar, jede beliebige Stelle eines Filmes ohne vor- oder zurückspulen erreichen zu können. Den dritten und vierten Rang nehmen die Verbesserungen in der Tonqualität und die nahezu verlustfreie Wiederbeschreibbarkeit der Aufnahmemedien ein.

 

Weitere Vorteile von digitalen Videorekordern sehen die befragten Personen in der parallelen Aufnahme- und Abspielmöglichkeit, der automatischen Indexerstellung, dem Kopieren ohne Qualitätsverlust sowie der Möglichkeit der Datenübertragung zwischen PC und digitalem Videorekorder.

 

Die von der Unterhaltungsindustrie überwiegend beworbenen Funktionen „Time-Shift“ und „Replay“ werden von den befragten Personen zwar als wichtig eingestuft, rangieren jedoch insgesamt auf den unteren Rängen. Das Schlusslicht bilden die Programmierbarkeit der Rekorder via Internet und Handy.

 

Abschied von der VHS Kassette

 

Die neue Generation der Videorekorder läutet auch bei den Speichermedien eine neue Ära ein. Wurden bis jetzt Filme auf VHS-Kassetten aufgenommen, kommen nun digitale Medien wie DVD-Rohlinge oder Festplatten zum Einsatz. Die höchsten Absatzchancen bieten digitale Geräte, in denen beide Speichertechniken (DVD und Festplatte) kombiniert sind. Für ein Kombigerät würden sich 74 Prozent der befragten Personen entscheiden. 20 Prozent sind an einem reinen DVD-Rekorder interessiert und für nur etwa 6 Prozent käme der Kauf eines Festplatten-Rekorders in Frage. Mit durchschnittlich 326 Euro ist die Zahlungsbereitschaft für Kombigeräte am höchsten. Für einen DVD- oder Festplattenrekorder liegen die akzeptierten Preise nur bei 281 bzw. 306 Euro.

 

Methodik

Insgesamt wurden 500 Personen aus dem Online-Access-Panel „Panopia“ der Smart-Research GmbH befragt. Im Rahmen der Umfrage wurden Nutzer von analogen Videorekordern befragt. Der Untersuchungszeitraum lag zwischen dem 14. und 17. November 2003.



Zur Veröffentlichung freigegeben.

Für die Übersendung eines Belegexemplars wäre ich Ihnen sehr dankbar.

 

 

Pressekontakt:

 

Sascha Theismann

 

Smart-Research GmbH

 

Gottfried-Hagen-Strasse 60-62

 

51105 Köln

 

Tel.: 0221-9469868

 

E-Mail

 

Internet:

 

Firmenpräsenz: www.smart-research.de

 

Online-Panel: www.panopia.de

 

Bildmaterial:

Logos und Screenshots senden wir Ihnen gerne per E-Mail zu. Sie können diese allerdings auch unter www.smart-research.de im Unterpunkt „Presse“ herunterladen.

 

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