(openPR) (Beiersdorf-Freudenberg) Viele kleine und mittelständische Brauereien kennen das Problem der Entsorgung des beim Brauprozess anfallenden Trebers. Zwar eignet sich der Reststoff aufgrund seines hohen Eiweiß-Gehaltes grundsätzlich als Ergänzungsfutter in der Landwirtschaft. Trotzdem stellt sich angesichts der für eine industrielle Verwertung relativ geringen Treber-Mengen für viele Brauer die Lage so dar, dass sie für die Entsorgung bezahlen müssen.
Eine interessante Alternative, mit der Entsorgung des eigenen Treber-Materials Gewinn zu erwirtschaften, bietet die Energiegenossenschaft Freudenberg eG. Sie produziert ausschließlich aus biogenen Reststoffen Dieselkraftstoff, der den Rohstofflieferanten – sprich: Brauern – in Form von kostenlosen(!) Diesel zurückgegeben wird. Mit anderen Worten: Der Brauer wird, quasi nebenbei, sein eigener Dieselproduzent. Dieser Kraftstoff wird unter dem Namen CEHATROL® vermarktet und ist aufgrund seiner Zertifizierung nach DIN EN 590 problemlos in allen Dieselaggregaten einsetzbar. Das unterscheidet ihn grundlegend von herkömmlichem Biodiesel und macht ihn für energieintensive Branchen interessant.
Brauer, die sich für diese Alternative bzw. eine Mitgliedschaft in der Energiegenossenschaft Freudenberg eG interessieren, sollten sich zunächst auf dem Internet-Portal www.eg-freudenberg.de ausführlich informieren. In einem zweiten Schritt können sie mit einem Vertrauensmann der Genossenschaft Kontakt aufnehmen und sich über konkrete Vertragsmöglichkeiten und die Belieferung, die bundesweit erfolgen kann, beraten lassen.












