(openPR) «Heldenhaft» titelt die Gruppenausstellung zehn aussergewöhnlich talentierter, junger, internationaler Künstlerinnen und Künstler der Universität der Künste Berlin, deren Retrospektive moderner Kunst bis Ende August dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr im Auto-i-DAT-Gebäude an der Widmerstrase 73h in Zürich-Wollishofen öffentlich besichtigt werden kann.
Acht begnadete, begabte, ganz und gar der Kunst zugetane junge Frauen und zwei Männer, die allesamt bei Professor Burkhard Held an der Universität der Künste in Berlin studieren, präsentieren zum ersten Mal eine ausgewählte Retrospektive moderner Kunst in der Schweiz. Die Künstlerinnen und Künstler, die meisten von ihnen unter 30 Jahre jung, holen sich seit 2005 Inspirationen für ihr breit gefächertes Wirken in der Klasse von Professor Held.
Der 1953 geborene Berliner Burkhard Held, welcher sein Studium an der Hochschule der Künste Berlin absolvierte, ein Meisterschüler von Dietmar Lemcke war und 1993 die Professur an der Hochschule der Künste Berlin erhielt, hält am 23. Juli 2009 das Vernissage-Referat. Vor allem moderne Kunst haben die Künstler in ihrem Reisegepäck in die Räumlichkeiten der Zürcher Fahrzeugdatenspezialisten nach Wollishofen mitgebracht.
Rundherum sehenswerte Querschläge präsentieren die zehn Kommilitonen treffend im ultramodernen Bürohaus an der Widmerstrase 73h. Für die 29jährige Josephine Behlke ist es schon die zehnte Kunstausstellung. Aber wie für Natalia Korotyaeva, Min Young Park aus Südkorea oder Markus Gley, der seit 2005 an der Universität der Künste Berlin studiert, wie für Elisa Ewert ist dies die erste Ausstellung in der Schweiz überhaupt. Selbst die in Berlin studierende Schweizerin Simone Isenegger hat ihre Werke noch nie im Heimatland präsentiert. Dass den Künstlern aufgrund ihrer einmaligen Ausbildung grosse Chancen auf dem internationalen Kunstmarkt beschieden sind, liegt auf der Hand.
Trotzdem werden an der Kunstausstellung in Zürich-Wollishofen Werke bereits für unter 1000 Franken aber auch grössere Budgets angeboten: Etwas von der Diplom-Mediendesignerin und in digitaler Kommunikation ausgebildeten Ulrike Krone, die seit 2005 bei Professor Burkhard Held studiert. Oder von Regina Nieke, die ihre Bildthematik durch den Filter der Fotografie entwickelt. Oder von Johanna Silbermann, die sich in ihren Werken von ihrem Auslandaufenthalt an der Kunsthögskolen Oslo inspirieren liess, oder dem in Libanon geborene Said-Mohamad Baalbaki.







