(openPR) Im alten Mauerstreifen Kieler Strasse entstehen Luxus-Town-Häuser. Beste Lage, denn das Umfeld des Scharnhorstkiezes entwickelt sich zu Berlins größtem Bauvorhaben.
Die Agromex GmbH & Co. KG erbaut in am Ende der Scharnhorststrasse der Kieler Strasse 11 luxuriöse Townhäuser als vornehme Bürgerhäuser im pulsierenden Berlin Mitte. In typischer Reihenhaus-Bauweise wird direkt am Spandauer Schifffahrtskanal gebaut. Dieser Berliner Immobilienstandort im absoluten Zentrum gewinnt gerade zunehmend an Beachtung bei den Städteplanern für die Hauptstadt und wird dadurch auch für Anwohner immer attraktiver: Hier entsteht aktuell im Quartier Heidestrasse die neue Europacity am Hauptbahnhof, der Bundesnachrichtendiensts (BND) richtet sein neues Hauptquartier ein und der im Krieg zerstörte Ostflügel des Museum für Naturkunde wird neu eröffnet. Auch das an diesem Standort lokalisierte Bundeswehrkrankenhaus wird in großen Teilen saniert und erstrahlt in neuem Glanze, wie auch Seller Park und Schering-Gelände.
Scharnhorststrasse und Chausseestrasse - BND Neubau
Das Fertigstellen und der komplette BND-Umzug aus Pullach nach Berlin sind zwischen 2011 und 2013 geplant. Laut Auskunft Bundestag.de werden 1,5 Milliarden Euro in die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes investiert. Der Bund entwickelt zusätzlich das direkte Umfeld, bewässert die Panke neu und gestaltet den Panke-Park. Die Chausseestrasse gegenüber wird durch Bauträger saniert und neu gestaltet.
Europacity – Grossbaustelle Berlin
Der Masterplan „Europacity“ wurde durch die Senatsbaudirektion im zweiten Quartal 2009 verabschiedet. Einst als Quartier Heidestrasse benannt, spricht man hier in Zahlen von einer zu erschließenden Fläche von 40 Hektar. Über 600.000 Quadratmeter Wohnfläche und Büros werden geschaffen, Grünflächen, Boulevard, Promenade am Kanal und Fußgängerbrücken zum Scharnhorst-Kiez sowie neue Galerien am Kunst-Campus versprechen eine städtebauliche Integration in die angrenzenden Stadtgebiete.
Ein Townhaus in Berlins Citylage im Trend
Staufreie kurze Wege zu den Hotspots der Hauptstadt, kulturelle Angebote, attraktive Auswahlmöglichkeiten für den Schulbesuch, Shoppen, Ausgehen und Nightlife sind treibende Faktoren, die den Zuzug in die Innercity wieder bestimmen. Für Familien der Mittelschicht mit Wunsch zum Eigenheim ist war es in der Vergangenheit nicht leicht in Berlin Mitte etwas Passendes zu finden. Bis zum Aufkommen der Townhaus-Projekte in den vergangenen Jahren, am Friedrichswerder, dem Panke-Park, den Fehrbelliner Höfe oder den Prenzlauer Gärten. Die Presse gewann Interesse und nahm sich dieser Situation an und berichtete immer wieder über die Entwicklungen. Jetzt folgen einige weitere Townhouse-Planer und Bauträger konzentrieren sich auf das Erschließen von noch bestehenden Baulücken in Berlin Mitte. Viele der Einfamilienhäuser in Reihe sind bereits bezogen und bestimmen die Wohnkultur im Zentrum Berlin der Hauptstadt.
Unmittelbares Umfeld der Stadthäuser
In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und dem Kunst-Campus, der Spandauer Schifffahrtskanal, der Campus der Charité mit vielen Universitäts-Instituten, die Parkanlagen Invalidenpark, Panke Park und Seller Park, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das historisch bedeutsame von Friedrich II. 1748 erbaute Invalidenhaus, in dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie residiert.










