(openPR) Wer in der heutigen Zeit die Zeitung aufschlägt, der wird es kaum vermeiden können, das Wort „Finanzkrise“ zu lesen. Dabei könnte fast der Eindruck entstehen, dass große Teile der Wirtschaft dem Satz des berühmten französischen Schriftsteller Honoré de Balzac folgten, der einmal sagte: „Wer es auf andere Weise nicht schafft, sollte sich durch seine Schulden berühmt machen.“
Bei der mindsquare GmbH geht man indes andere Wege, wie Geschäftsführer Ferdinando Piumelli erfreut mitteilt: „Wir sind stolz darauf, dass wir der Krise getrotzt und unseren Marktanteil im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt haben“
Und sein Kollege Patrick Höfer fügt hinzu, dass der Umsatz im ersten Halbjahr des Jahres 2009 ebenfalls eine neue Rekordhöhe erreicht hat.
Ungeachtet dieser außergewöhnlichen Erfolgsbilanz steckt die Geschäftsführung weiterhin voller Pläne und Ideen und will auf die Basis des bisher Erreichten auch in Zukunft expandieren.
„Verglichen mit dem Jahr 2008 betrug das Umsatzwachstum der mindsquare GmbH satte 85 Prozent“ analysiert Patrick Höfer die Situation. „Doch sind wir der festen Überzeugung, dass sich unsere Produkte in Zukunft noch erfolgreicher am Markt positionieren können. Kurzum: 100 Prozent Wachstum und mehr sind zumindest kurz- und mittelfristig im Rahmen des Möglichen.“
Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht dabei vor allem die bereits angekündigte Dienstleistungsinnovation im Bereich der Individualsoftwareentwicklung – ein Projekt, von dem sich die Geschäftsleitung einen zusätzlichen Schub erhofft.
„Wir glauben, dass der Markt für passgenaue IT-Dienstleistungen auch in Zukunft weiter wachsen wird“ – ergänzt Ferdinando Piumelli die ehrgeizigen Pläne seines Mit-Geschäftsführers „und wir von der mindsquare GmbH belegen sicherlich eine Pole Position im Rennen um die begehrten Aufträge.“
Die große Dynamik der mindsquare GmbH nutzt dabei nicht nur dem Unternehmen sondern auch der Region. Einhergehend mit dem Wachstum des Unternehmens ist ebenfalls angedacht, die Zahl der derzeit fast 30 Mitarbeiter zu erhöhen und – inmitten der Finanzkrise – neue und dauerhafte Arbeitsplätze zu schaffen.













