(openPR) RTS Media Reisen in Dortmund suchte im Spätsommer 2006 Verstärkung für sein Team auf der Hohen Straße – mit Erfolg. Der damals 21-Jährige Dennis Korte erhielt aus einer Bewerberflut von 350 Kandidaten den Zuschlag. Ein echter Volltreffer, wie die folgenden drei Jahre zeigten…
Teamorientiertes Arbeiten unter den Schülern und hervorragende Lehrkräfte, die immer ein offenes Ohr für ihre Schäfchen hatten, führten dazu, dass am Ende 18 von insgesamt 24 Schülern die Ausbildung erfolgreich abschließen konnten.
Durch die tolle Zusammenarbeit mit dem Team von RTS konnte Dennis auch praktisch voll durchstarten. Das Arbeiten mit unterschiedlichen Buchungsmasken, Kundenberatung telefonisch und vor Ort oder Eventorganisation gehörten genauso zum Tagesablauf wie die individuelle Ausarbeitung komplexer Rundreisen. Letzteres stieß bei Dennis ganz besonders auf Begeisterung, da er hier sein erworbenes Know-how in komplexer Weise einbringen konnte. Sein Tipp für alle Reisebegeisterten: Peking!
Aber zwischen dem Ende der Ausbildung und der Vertragsunterzeichnung bei RTS galt es noch eine Hürde zu überwinden, und die hieß: Abschlussprüfung. Natürlich ging auch Dennis wie vielen anderen Prüfungskandidaten die Frage durch den Kopf, ob er diese letzte Herausforderung gut überstehen würde. Eine unbegründete Sorge.
Multiple-Choice-Aufgaben in den Bereichen Rechnungswesen und Wirtschaft und Fallstudien zu den Zielgebieten Thailand, Kalifornien, der Toskana und Berlin bildeten den schriftlichen Part. Abschließend galt es, dem Prüfer eine Ostseekreuzfahrt zu verkaufen. Dennis` „Kunde“ buchte prompt…
Als einer der drei Einserkandidaten hatte Dennis am Ende allen Grund zum Feiern. Gelegenheit dazu gab es während der Abschlussfahrt zur Potts-Brauerei in Oelde und der Absolventenfeier in Gütersloh, wo dann richtig der Bär tobte.
Bären werden an Dennis` nächstem Reiseziel Aruba nicht zu finden sein, dafür aber wilde Esel und Ziegen und natürlich jede Menge Sandstrand und türkisfarbenes Meer. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch oder, wie man auf Aruba sagen würde: Pabien!










