(openPR) Wer kennt sie nicht: Winnetou und Old Shatterhand, das Zweigestirn am literarischen Firmament, in deren Wirken Ehrlichkeit, Treue, Loyalität und echte Freundschaft noch wahre Werte waren, die nicht nur genannt, sondern auch gelebt wurden.
Ihr geistiger Vater Karl May schuf mit ihnen das wohl berühmteste Blutsbrüderpaar der Literaturgeschichte und machte sich selbst unsterblich: Bis heute ist er der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache, seine Gesamtauflage im deutschsprachigen Raum liegt bei 100 Millionen Exemplaren. Generationen von Kindern und Jugendlichen gab er, was Heranwachsende brauchen: Identifikationsfiguren, denen nachzueifern der Leitgedanke für das eigene schwierige Leben in der Pubertät sein konnte, in der sich die Persönlichkeit erst noch findet.
Manches mag aus heutiger moderner Sicht arg heroisch erscheinen, aber wie dringend diese Idole von den Jugendlichen – und auch den Erwachsenen – benötigt werden, zeigen die vielen Helden aller Genres, vom Comic bis zum Fantasy-Roman. Karl Mays Winnetou ist ganz sicher nicht das schlechteste Vorbild, das ein Teenager sich aussuchen kann.
Am 2. September 2009 jährt sich der ‚Todestag’ des legendären Apatschenhäuptlings zum 135. Mal – und immer noch werden Karl Mays Romane über dessen Abenteuer heiß geliebt und gelesen.












