(openPR) Das Systemhaus Niederrhein hat sein Mitarbeiterteam erweitert.
REES. Christoph Hartleb und Stefan Potrykus haben allen Grund zur Freude. Die beiden Geschäftsführer des Reeser EDV-Dienstleistungsunternehmens Systemhaus Niederrhein konnten André Hille zur bestandenen Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer gratulieren. Gleichzeitig bedeutete dies für den bisherigen Auszubildenden des Unternehmens den Start in den anspruchsvollen Beruf des Fachinformatikers im Bereich Systemintegration.
„Ich freue mich, in meiner Ausbildung so gefördert und gefordert worden zu sein, dass ich meine Ausbildungszeit sogar verkürzen konnte. Dazu macht mir die Arbeit in dem guten Betriebsklima einfach Spaß!“, so André Hille, der sich als einer von wenigen Berufsschülern nun über einen festen Arbeitsvertrag freuen kann. Zukünftig werden Installationen von IT-Lösungen vor Ort, Wartungen und Reparaturen sowie die Anpassung von Software an Kundenwünsche zu seinen Aufgaben gehören. Die Geschäftsführer Christoph Hartleb und Stefan Potrykus sehen die Ausbildung von Fachpersonal als wichtige Investition in die Zukunft. So zählt zur Zeit auch Matthias Dicker aus Rees als Auszubildender zum Unternehmen.
Das Systemhaus Niederrhein bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen moderne Lösungen in allen EDV-Bereichen. Zu den Kerngebieten gehören IT-Infrastrukturen und Serversysteme sowie Internetstrategien, Warenwirtschaftssysteme und Sicherheitslösungen. Alle Produkte und Dienstleistungen befinden sich in einem stetigen Fortschritt und erfordern somit kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen. Im vergangenen Quartal haben alle Mitarbeiter im Rahmen einer Zertifizierungsprüfung den Status des „Microsoft Certified Professional“ erlangt. Diese und andere Auszeichnungen dienen dem Kundenstamm als Gütesiegel für Kompetenz bei der Beratung, Planung und Umsetzung immer komplexer werdender Informationssysteme.
Doch Bildung und technische Fähigkeiten allein sind in der Branche nicht ausreichend. „Unser Ziel ist es Arbeitsabläufe in Unternehmen effizient und einfach zu gestalten und das Arbeiten somit zu erleichtern.“, erklärt Christoph Hartleb. „Sinn und Zweck unserer Arbeiten ist es nicht einfach das mittlerweile vorhandene zu erneuern, sondern auch einen wirklichen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.“, fügt Stefan Potrykus hinzu.
Dieser Grundsatz steuert auch dazu bei, dass das Systemhaus Niederrhein entgegen der allgemeinen Marktentwicklung ein Wachstum zu verzeichnen hat. Nach Angaben der beiden Geschäftsführer liegt dies unter anderem daran, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ihre Kostenstrukturen auf den Prüfstand stellen. „Wichtig ist es daher unseren Kunden ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis und Produkte von hoher Qualität zu bieten.“, so die beiden Inhaber. Das Systemhaus setzt hierbei beispielsweise im Bereich PC- und Serversysteme auf energiesparende „IT made in Germany“. Ein weiterer Grund für die verstärkte Nachfrage nach Dienstleistungen der Systemhaus Niederrhein GmbH ist neben des fachlichen Know-Hows wohl auch der zentrale Standort im Reeser Industriegebiet. Von hier betreut das Systemhaus seit nunmehr sieben Jahren Kunden in den Kreisen Kleve, Wesel, Borken bis ins schnell erreichbare Ruhrgebiet.













