(openPR) Eine hochflexible Robotermesszelle zur wirtschaftlichen Lösung der Messaufgaben im Fertigungsprozess!
Industrieroboter sind in Produktionsumgebungen nicht mehr wegzudenken. Sie übernehmen Aufgaben wie Beschickung, Entladung, Verpackung. Warum also nicht, ganz im Sinne der Wirtschaftlichkeit, eine ohnehin vorhandene Ressource nutzen und dem Roboter weitere Tätigkeiten wie Vermessung, Beschriftung und Klassierung übertragen? Der Vermessung stand die vermeintlich nicht belegbar gewährleistete Zuverlässigkeit im Weg. Die G-Cell der Gardner AG schließt diesen Unsicherheitsfaktor mit Hilfe der leistungsstarken QP-Software, die permanent im Hintergrund läuft, vollständig aus. Variierende Werkstückpositionen werden erkannt und anhand ihrer Koordinaten entsprechend berechnet. Die Positionsgenauigkeit des Roboterarms ist demnach ohne Bedeutung.
Die in der G-Cell eingesetzte Robotik ist markenunabhängig, die Zellensteuerung wird der Fertigungsumgebung angepasst. Die Messsensoren (optisch, taktil, tastend, pneumatisch) werden der jeweiligen Aufgabe entsprechend ausgewählt. Durch das flexible Baukastensystem kann die G-Cell entweder das Messmittel dem Werkstück zuführen oder umgekehrt.
Die einmalige Investition in Robotik und Sensorik bleibt geschützt, die Komponenten können bei Werkstückänderungen variabel umgebaut werden. Die G-Cell gewährleistet Unabhängigkeit von wachsender Typenvielfalt und veränderten Produktlebenszyklen. Die Vorteile der G-Cell sind in der Symbiose aus Präzision, Flexibilität und Wiederverwertbarkeit zu sehen.













