(openPR) Quartz-Uhren gelten im Allgemeinen als Massenprodukt mit wenig Appeal beim Uhrenfan. Hier sticht Seiko mit konsequenter Verfolgung einer Vision hervor. Kinetic ist bei Seiko der Inbegriff einer: Quartztechnologie, welche die Vorteile der Quartz-Uhr mit den Eigenheiten mechanischer Automatik-Uhren vereint.
Die Idee wurde im Jahre 1988 geboren. Seiko AGS hießen die ersten Modelle, mit einer Technik, welche die Schwerkraft für die Erzeugung von Strom für ein Quartzwerk generiert. Das Prinzip ist einfach. Eine Schwungmasse setzt sich durch die Gravitationskraft in Bewegung, und bewegt einen Rotor, der Strom erzeugt. Dieser Strom wird in einer Energiezelle gespeichert und gibt die Energie an ein Quartz-Werk ab. Am Anfang, Ende der 80er Jahre, hatten diese Werke eine Gangreserve von 14 Tagen, und es gab noch die einen oder anderen Kinderkrankheiten. Über die Jahre wurde dieseTechnologie von Seiko weiterentwickelt und wesentlich verbessert. Heute gibt es 4 Varianten der Kinetic-Technik
• die normale Kinetic mit einer Gangreserve von gut 6 Monaten; d.h. wird die Uhr nicht bewegt, so reicht der Energiespeicher für 6 Monate.
• die Kinetic – Autorelay: hier schaltet das Werk automatisch die Zeigerbewegung ab, sobald die Uhr längere Zeit nicht getragen wird. merkt sich das Werk die Uhrzeit und rechnet auch im Ruhezustand weiter. Sobald die Uhr wieder bewegt wird, bewegen sich die Zeiger automatisch auf die aktuelle Uhrzeit.
• Die Kinetic-Autorelay mit ewigem Kalender: die Uhr merkt sich nicht nur die Uhrzeit, sondern hat zusätzlich ein Kalendarium, das erkennt, ob wir uns in einem Monat mit 30 oder 31 Tagen befinden, und ob das aktuelle Jahr ein Schaltjahr ist.
• Die Kinetic – Direct – Drive, ein Kinetic-Werk zum Aufziehen. Der Rotor dreht sich also nicht nur schwerkraftbedingt durch die Schwungmasse, sondern lässt sich auch mit der Hand aufziehen.
Diese Kinetic-Technologie hat Seiko in den Kollektionen Premier, Arctura, Sportura und Velatura verarbeitet. Seiko Arctura sind Uhren mit progressiven, aerodynamischen Gehäuseformen. Hochwertige Verarbeitung mit einer Wasserdichtheit von 10 Bar kennzeichnen diese avantgardistischen Uhren. In dieser Kollektion sind fast ausschließlich Kinetic und Kinetic-Autorelay-Werke verarbeitet.
Die Seiko Sportura Uhren sind hoch-sportive Uhren, die Kinetic-Werke, aber auch normale Quartz-Werke verarbeiten. Das Design ist chic und sportlich bei hohem Qualitätsstandard der Verarbeitung.
Sehr speziell ist die Serie Velatura, das sind spezialisierte Regatta-Segel-Uhren mit einer entsprechenden Stop-Funktion zum richtigen Timing eines Segel-Wettbewerbes. Die technische Besonderheit bei dieser Uhr ist eine absolut wasserdichte Krone, die auch dann noch kein Wasser durchlässt, wenn die Krone zum Einstellen der Zeit betätigt wird.
Von der Inspiration her klassisch, im Ausdruck modern sind die Uhren der Kollektion Premier. Hier werden Kinetic Autorelay Werke und Kinetic-Technik mit ewigem Kalender verarbeitet. Auch das Direct Drive Werk kommt hier zum Einsatz in klassischen retrograden Anzeigen ausgestatteten Armbanduhren.
„Seiko-Kunden wünschen eine präzise, qualitativ hochwertige Uhr, die von der Preislage her vernünftig positioniert ist“, so Sebastian Wieland, Geschäftsführer von Uhren-Schmuck-Online in München. „Das Beratungsgespräch ist aber entscheidend. Solche Uhren verkaufen sich nicht von alleine“, so der Tenor vieler deutscher Seiko-Konzessionäre. Wie aus einem Strategie-Papier von Seiko hervorgeht, werden die Seiko-Uhren daher nur noch bei Händlern verkauft, die voll hinter der Marke stehen, und dies in ihren Geschäften engagiert und aktiv umsetzen. Diese Fachhandelstreue wird belohnt. „Wir setzen auf die Marke Seiko in unseren Juwelier-Geschäften in München, in Holzkirchen und in unserem Online-Shop“ so Dr. Markus Wieland von Juwelier Wieland.









