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Ein Drittel der Firmen sorgt nicht gegen Daten-Crashs vor

30.06.200908:40 UhrIT, New Media & Software
Bild: Ein Drittel der Firmen sorgt nicht gegen Daten-Crashs vor
IT-Zertifizierung in kürzester Zeit
IT-Zertifizierung in kürzester Zeit

(openPR) Ein Horrorszenario: Ein Daten-Crash legt die Geschäftsprozesse lahm. Die Suche nach einem Data-Recovery-Service kostet aber Zeit und viel Geld. Immerhin zwei Drittel der deutschen Firmen haben vorgesorgt, trotzdem bleiben Fragen offen. Firebrand Training, Anbieter für IT-Zertifizierungskurse wie dem Microsoft MCSE hat diese Studie durchgeführt. Mehr zu den Kursen firebrandtraining.de/kurse/microsoft/mcse/ vista.asp



67 Prozent der deutschen Firmen haben eine Strategie, die im Notfall die Datenrettung regelt. Das zeigt eine Online-Umfrage des Trainingsspezialisten Firebrand unter 560 Experten.

Doch bei einem Drittel der Befragten würde ein Datencrash wohl größere Abstimmungsprobleme mit sich bringen: 20 Prozent bezeugen, nicht auf diesen Ernstfall vorbereitet zu sein und 13 Prozent der Teilnehmer antworteten, nicht einmal zu wissen, ob eine IT-Strategie vorhanden ist. Zu einer wichtigen IT-Strategie innerhalb eines Unternehmens sollte die Zertifizierung zum MCSE der Mitarbeiter sein. Denn mit der Lancierung von Microsoft MCSE Vista erhalten Anwender das sicherste, stabilste und komfortabelste Windows-Betriebssystem aller Zeiten. Microsoft Windows MCSE Vista steht für Sicherheit, Leistungssteigerung, Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Mehr zur MCSE Zertifizierung unter http://www.firebrandtraining.de/kurse/microsoft/mcse/vista.asp

Zu durchwachsenen Ergebnissen kam kürzlich eine Umfrage der Security-Zertifizierungsorganisation ISC2 im Rahmen eines Seminars zum Thema Business Continuity Management (BCM). Eine Befragung der Teilnehmer des Seminars zeigt, dass in fast allen großen Unternehmen ein Krisenplan vorhanden ist. Allerdings bewertete die Mehrheit der Befragten die Qualität des aktuellen BCM Plans in ihrem Unternehmen als mittelmäßig bis schlecht.

Die größte Herausforderung für die befragten Risiko- und Sicherheitsmanager stellen die Implementierung, das Training und die laufende Aktualisierung der Notfallpläne dar. Handlungsbedarf sehen die Teilnehmer vor allem bei der Anpassung der Kontinuitätsplanung an die laufenden Veränderungen der Geschäftsprozesse. Professionelles Training der IT-Mitarbeiter und die Vermittlung des notwendigen Wissens kann Risiken im Geschäftsprozess minimieren. Nicht nur ISC2 Kurse tragen zum Sicherheitswissen bei, sondern auch Microsoft Kurse wie das MCSE Trainingsprogramm http://www.firebrandtraining.de/kurse/microsoft/mcse/vista.asp

Fast 40 Prozent der befragten Unternehmen aktualisieren den BCM Plan einmal pro Jahr, 18 Prozent alle zwei Jahre. Keines der Unternehmen aktualisiert den Plan mehr als einmal pro Jahr, obwohl sich Geschäftsprozesse durchaus öfter verändern können.

„Es reicht nicht, einen BCM-Plan in der Schublade zu haben. Die Kontinuitätsplanung muss laufend an die zentralen Geschäftsprozesse angepasst werden, sonst nutzt die ganze Arbeit reichlich wenig“, erklärt Ralf Binzen, IT-Sicherheitsberater. „Es zeigt sich immer wieder, dass zwar BCM-Pläne erstellt werden, aber für die Aktualisierung und laufende Anpassung keine Budgets zur Verfügung gestellt werden.“

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