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Mark your Style: Die neue edding Schoolbox ist da

18.06.200915:20 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Mark your Style: Die neue edding Schoolbox ist da

(openPR) Keine Lust auf langweilige Federtaschen? Mit der neuen limitierten Schoolbox liefert edding eine passende Alternative. Die Box im kompakten Format enthält alle Schreibutensilien, die auf keinem Schreibtisch fehlen dürfen.

Für alles gerüstet mit der Mark Your Style Schoolbox: Sieben edding Qualitätsprodukte in einer trendigen Box mit praktischem Schuber zum Herausziehen liefert die limitierte Schoolbox. In coolem Design bietet sie alles, was den Schul- oder Unitag leichter macht: Schreiben, Zeichnen, Malen, Skizzieren, Unterstreichen, Highlighten und Radieren in einem. Darunter die beliebten Klassiker wie der Gelschreiber edding 2185 crystaljelly oder der Fasermaler edding 1200 fun. Gratis sind dabei der edding worx liner und ein wasserfester Autogrammmarker zum Signieren nahezu aller Oberflächen. Empfohlener Ladenpreis für die Schoolbox: 5,69 Euro.

Weitere Trendprodukte sowie Tipps und Tricks zum Aufpeppen von Schulsachen, Sneakers & Co. liefert die neue Mark your Style Webseite unter http://backtoschool.edding.com. Dort kann man sich darüber hinaus in der edding Community mit Freunden austauschen, Videos ansehen oder am großen Gewinnspiel teilnehmen.

Bildmaterial zum Thema finden Sie kostenlos und in druckfähiger Qualität in unserem Online-Bilddatenarchiv unter www.edding.de/bilddatenarchiv. Geben Sie einfach das Stichwort Schoolbox im Suchfeld ein.

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Business Intelligence Blog „Mark Bench“ gelauncht
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Vor kurzem hat der IT-Dienstleister actinium consulting den Weblog „Mark Bench“ gestartet. Interessierte erwarten News über aktuelle Ereignisse am BI-Markt, Analysen neuer Technologien und Tools sowie Berichte über Software-Lösungen. Linksammlungen zu diversen IT-Medien, Service-Seiten und Schulungsanbietern komplementieren das Angebot. „Mark Bench“ fungiert als actinium-Chef-Analyst, der den BI-Markt national als auch international laufend screent. Sein Name ist eine Kreation aus dem Begriff Benchmark. Die URL ist ebenfalls danach benannt: www.markbench.info . Bislang besteht der Blog aus drei Kategorien: In „Mark Bench der Reporter“ stehen News aus diversen IT-Medien im Vordergrund. Unter „Mark Bench der Analyst“ beschäftigt er sich eingehend mit Trends und Tools. Kommentare sowie Pro und Contra finden sich in der Rubrik „Mark Bench about …“. Der Weblog richtet sich an die Zielgruppe der CIOs und CEOs, BI-Spezialisten, IT-Fachleute, Controller und all jene, die umfangreiche Informationen aus der Welt des BI suchen. „Wir wollen unseren Kunden und Partnern den besonderen Service bieten, mit einem Klick zu den besten Infos im BI-Markt zu gelangen“, sagt actinium-Geschäftsführer DI Gregor Zeiler. Autor des Blogs ist das Beratungsunternehmen actinium consulting. Der in Wien ansässige Spezialist für Business Intelligence steht als Microsoft Gold Partner für geprüfte und weltweit anerkannte Dienstleistungsqualität. Mit „Mark Bench“ stellt er seine Expertise einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Links:www.markbench.infowww.actinium-consulting.at
Bild: Mobiler Laser „mobil-mark 1“ mit dem INNOVATIONSPREIS 2009 ausgezeichnetBild: Mobiler Laser „mobil-mark 1“ mit dem INNOVATIONSPREIS 2009 ausgezeichnet
Mobiler Laser „mobil-mark 1“ mit dem INNOVATIONSPREIS 2009 ausgezeichnet
Blaustein - Im diesjährigen Wettbewerb um den INNOVATIONSPREIS der Initiative Mittelstand war der Konkurrenzdruck hoch: Über 2.000 Produkte aus IT und Technik konkurrierten um die reputationsstarke Auszeichnung, die in der vergangenen Woche auf der CeBIT 2009 in insgesamt 34 Kategorien verliehen worden ist. Die vielköpfige Jury beurteilte dafür die Innovationen konkret anhand ihres Nutzens für mittelständische Unternehmen sowie ihrer Produktreife. Hier konnte der mobile Laser „mobil-mark 1“ überzeugen: Dank seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, der flexiblen Handhabung und seiner Mobilität setzte sich die Innovation der mobil-mark GmbH (www.mobil-mark.de) in der Kategorie „Hardware“ durch. „Mit dem „mobil-mark 1“ werden Prozesse in mittelständischen Unternehmen optimiert und nachweislich rentable Leistungssteigerungen erreicht“, erklärt mobil-mark-Geschäftsführer Dr. Holm Baeger. Er entwickelte 2003 gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern den „mobil-mark-1”, der mit seiner fahrbaren Versorgungs- und Steuereinheit sowie dem beweglichen Laserhandteil in etwa dem Format eines Industriestaubsaugers entspricht. Damit ist er nicht nur leicht im Kofferraum eines Autos zu transportieren, sondern gibt Unternehmen eine enorme Flexibilität an die Hand. Das per Schlauchleitung mit dem Gerät verbundene Handteil zur Laserbeschriftung wiegt darüber hinaus nur 2,5 Kilogramm und kann präzise justiert und fixiert werden. Der mobile Laser eignet sich somit besonders gut für Großteile oder Kleinserien sowie Kleinst-Teile und kann problemlos innerhalb eines Nutzpools unterschiedlicher Unternehmen verwendet werden. „Der Nutzen für die Anwender besteht vor allem in der fälschungssicheren Kennzeichnung wertvoller Produkte und in der enormen Flexibilität, die dank des schlanken Formats und dem beweglichen Handteil erreicht wird“, fasst Baeger die preisträchtigen Eigenschaften des „mobil-mark“ 1 zusammen. Weitere Informationen unter www.mobil-mark.de
Bild: Inbound Marketing mit Mark Lotse & HubSpotBild: Inbound Marketing mit Mark Lotse & HubSpot
Inbound Marketing mit Mark Lotse & HubSpot
Für eine effektive Leadgenerierung müssen Marketing und Vertrieb eng zusammenarbeiten. Die Agentur Mark Lotse bietet Unternehmen deshalb Inbound Marketing mit der Marketing- und Vertriebsplattform HubSpot an. In Form von drei Inbound Marketing Paketen unterstützt Mark Lotse bei monatlichen Leistungen aus den Bereichen Content Marketing, Social Media Marketing und SEO. Auch die Einrichtung und Lizenz zur Nutzung von HubSpot sind in den Paketen inbegriffen. Mehr Informationen zu den Inbound Marketing Paketen finden Interessenten unter: http://blog.mark-lotse.com/mark-lotse-inbound-marketing-pakete. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie zu Marketingmaßnahmen geben Unternehmen 35% ihres Marketingbudgets allein für klassische Outbound Aktivitäten wie Messen oder Events aus. „Die dort generierten Leads fallen im Vergleich zu den hohen Ausgaben jedoch eher klein aus“, erläutert Christian Rieck, Geschäftsführer der Content Marketing Agentur Mark Lotse. „Da immer mehr Geschäfte im Internet stattfinden, raten wir Unternehmen dazu, vermehrt in Inbound- statt nur Outbound Marketing zu investieren. Die Kombination aus Content Marketing, Social Media Marketing und SEO sorgt für eine effizientere Generierung qualifizierter Kontakte und begleitet die Interessenten entlang des Sales Funnels – das erhöht die Chancen, neue Kunden zu gewinnen,“ erklärt Rieck weiter. Inbound Marketing mit HubSpot: HubSpot ist eine Marketing- und Vertriebssoftware, die auch als Blogging-, SEO-, Social Media- und Analyse Tool eingesetzt werden kann. Mark Lotse setzt bei der Kundenbetreuung auf Unterstützung der Software. Rieck erläutert: „Als Marketing Spezialisten beraten wir Unternehmen nicht nur, wir unterstützen auch tatkräftig. Gemeinsam mit Unternehmensvertretern aus Marketing und Vertrieb definieren wir Zielgruppen und Keywords, entwickeln Kampagnen, haben die Leadstufen immer im Blick und produzieren zudem relevante Inhalte. HubSpot erleichtert uns die Arbeit, da Inhalte und Landing Pages einfach und schnell erstellt werden können. Außerdem übernimmt die Software teils manuell, teils automatisiert die Verbreitung und Analyse der Kampagnen. So hat das Marketing alle Prozesse unter Kontrolle und kann dem Vertrieb qualifizierte Leads zur Verfügung stellen.“ Inbound Marketing Pakete: Für Unternehmen, die sich für Inbound Marketing und HubSpot entscheiden, bietet Mark Lotse Unterstützung in Form von Inbound Paketen an. Sie enthalten einmalig die Einrichtung der Marketing- und Vertriebsplattform und bieten monatliche Content Leistungen wie Blogging, Social Media Marketing, E-Mailing, Erstellung von Content, Landing Pages und Call-to-Actions sowie Reporting und Projektmanagement. Mehr Informationen zu den Inbound Marketing Paketen von Mark Lotse finden interessierte Unternehmen unter: http://blog.mark-lotse.com/mark-lotse-inbound-marketing-pakete.
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Können Sie sich noch daran erinnern, wann Sie zum letzten Mal ein richtiges 1-Mark-Stück gesehen haben? Fünf Jahre sind inzwischen vergangen, seit unsere D-Mark durch den Euro ersetzt wurde, aber dreiviertel aller älteren Deutschen rechnen noch immer in Mark, wenn es um größere Investitionen geht. An einem Sonntag, es war der 20. Juni 1948 begann der Siegeszug einer Währung, die auch ein Synonym für den wirtschaftlichen Erfolg des westlichen Nachkriegsdeutschlands war. 60 alte Reichsmark wurden gegen 40 neue D-Mark eingetauscht. Als Münzen gab es nur 1-Pfennig-Stücke, der Rest waren Banknoten in der Stückelung 5 und 10 Pfennig, halbe Mark, 1, 2, 5 Mark usw. Das klassische 1-Mark-Stück gibt es erst seit 1950 aus den Prägestellen Berlin (A), München (D), Stuttgart (F), Karlsruhe (G) und Hamburg (J). Geprägt wurden jedes Jahr zwischen ca. 10 Millionen und ca. 80 Millionen 1-Mark-Stücke. Im Jahr der Wiedervereinigung waren es allerdings über 354 Millionen 1-Mark-Münzen. Der Sammlerwert liegt je nach Jahrgang, Münzstätte und Stempelglanz zwischen zwei Euro und ca. 1.400 Euro (Karlsruhe G, 1954) pro 1-Mark-Stück. Der fünfte Jahrestag war für Bossert & Co. GmbH der Anlass, nochmals eine Serie der Uhr mit der 'letzten' Mark aufzulegen. Die Abakus-Kugel dreht sich als Stundenmarkierung um ein echtes 1-Mark-Stück und lässt die Zeit auf fünf Minuten genau ablesen. Ein herkömmliches Uhrwerk mit Zeigern würde ein Durchbohren der Münze erfordern und sie dadurch numismatisch wertlos machen. Das Edelstahl-Gehäuse hat einen Durchmesser von 35 mm und ist wasserdicht (3 ATM). Quarzwerk. Kratzgeschütztes Mineralglas. Lederband. Link zum Distributor > www.bossert-schmuck.de Link zur DM-Uhr > www.bossert-schmuck.de/trend/dmuhr.htm Link zur Presse-Veröffentlichung > www.alfred-wittenauer.de/7pfi10/02cr.htm
Bild: Mark Ehrenfried: Ein Ausnahmetalent lässt den Flügel glühenBild: Mark Ehrenfried: Ein Ausnahmetalent lässt den Flügel glühen
Mark Ehrenfried: Ein Ausnahmetalent lässt den Flügel glühen
Berlin-Tiergarten, 28. Dezember 2011 Der junge Pianist Mark Ehrenfried begeistert sein Publikum kurz vor dem Jahreswechsel mit einem grandiosen „Tasten-Feuerwerk“. Für sein Klavierkonzert im Kammermusiksaal hat der Musiker sich besonders temperamentvolle Stücke ausgesucht, die aber auch die Sensibilität bei der künstlerischen Umsetzung zeigten. Im gut zur Hälfte besetzten Kammermusiksaal präsentierte Mark Ehrenfried einleitend die Toccata und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach im Arrangement von Carl Tausig. Dieses wohl bekannteste Orgelwerk ließ Ehrenfried auf einem Bösendorfer Flügel erklingen. Die Mondscheinsonate Nummer 14 von Ludwig van Beethoven beginnt gefühlvoll und steigert sich zu einem musikalischen Feuerwerk. Bei bekannten Klängen von Johannes Brahms, Franz Schubert und Franz Liszt verzaubert Mark Ehrenfried die Zuhörer der runden Kunstarena. Der volle Klang des Pianos erfüllt den Raum und die Musikliebhaber beklatschen begeistert die Leistung des Künstlers. Mit schwarzer Kleidung und langem glatten Haar, hinter dem sich der Berliner manchmal fast zu verstecken scheint, hat das Ausnahmetalent schnell die Herzen der Klassikliebhaber gewonnen. Wenn dann überhaupt noch eine Steigerung möglich war, war diese bei den Zugaben zu erspüren, bei denen Mark Ehrenfried wunderbare eigene Kompositionen zu Gehör brachte und dabei immer mehr mit der Musik verschmolz: Eine besondere Meisterleistung der Spitzenklasse! Wenn das Publikum begeistert applaudiert, huscht ein leichtes bescheidenes und jugendliches Lächeln über Marks Gesicht. Sehr sympathisch! Das zwanzigjährige Berliner Ausnahmetalent ist schon in Kinder- und Jugendjahren musikalisch viel rumgekommen. Belgien, Schweiz, Österreich, Niederlande, Südafrika, Japan, Indien, Frankreich, Russland, USA und Rumänien waren seine Ziele für Auftritte und Konzerte. Auch im deutschen Fernsehen war Mark Ehrenfried als junger Mensch oft zu sehen: er war bei Jürgen Fliege, bei Arabella, Michael Schanze, Carmen Nebel, Frank Elstner, Hansi Hinterseer, Marianne und Michael, Dieter Thomas Heck, Carolin Reiber, Gunter Emmerich, Günther Jauch, zweimal in der Josè-Carreras-Gala und bei Stefan Raab. Schon als Baby wird Mark von der Musik Mozarts beruhigt. Mit vier Jahren bekam das kleine Kind Klavierunterricht. Er beigeisterte schnell seine Zuhörer auf Straßenfesten, in Musikcafés und Kirchen. Sein erstes öffentliches Konzert gab er im Frühjahr 1999 im "Russischen Zentrum" in Berlin-Mitte und durfte kurz darauf als einziger Jungpianist mit einem eigenen Klavierabend beim "Europäischen Musikfestival" auftreten. Seit 2003 erfolgt Mark Ehrenfrieds Klavierausbildung durch den Pianisten und Klavierpädagogen Yasser Abdelghany. 2005 wurde Mark dann offiziell von der Schulpflicht befreit, um im Juni 2010 an der "Berlin International School" sein Internationales Abitur (International Baccalaureate Diploma) zu machen. Der Pressedienst „paperpress“ (www.paperpress.org) berichtet regelmäßig von den Young Euro Classic im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. In diesem Zusammenhang sprachen die Redakteure Ed Koch und Chris Landmann am 27. Juli 2011 mit Mark Ehrenfried. Nach seinem Interesse nach Rockmusik gefragt antwortete der Musiker: „Ich mag generell alle Stile von Musik. Es gibt kein Genre, das mir nicht gefällt. Rockmusik höre ich recht viel und gerne, zum Beispiel Metallica, oder die japanischen Bands dir-en-grey oder X-Japan. Ich mag es, wenn Bands experimentell etwas Eigenes versuchen.“ Von der Leistung des Musikers ist auch „paperpress“ begeistert: „…Nach Mozarts Klavierkonzert folgte eine eigenkomponierte Zugabe. Donnerwetter, was der junge Mann mit den Tasten anstellt. Einfach grandios…“ Mark Ehrenfried hat schon einiges an Preisen, Diplomen und Auszeichnungen vorzuweisen. Seit September studiert Mark für sein zweites Standbein „Global Business“ in London: „In den Semesterferien werde ich aber immer in Berlin sein.“ Darauf freuen sich besonders seine Berliner Fans! Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de) http://www.markehrenfried.de
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Der große Erfolg und Besucherrekord des Finest Spirits Festivals am vergangenen Wochenende in München war auch am Messestand von Maker’s Mark zu spüren. Der authentische, handgemachte Premium Bourbon genoss den Andrang zahlreicher Whisk(e)yfans und lud unter anderem zu einer Master Class ein. Ein äußerst erfolgreicher Auftritt für Maker’s Mark, der zunehmend auch in Deutschland Bekanntheit findet und sein sympathisches Markenimage weiter ausbaut. „Maker’s Mark meets the Maker“ Großen Zulauf fand die am ersten Messetag stattfindende Master Class „Maker’s Mark meets the Maker“. 54 Teilnehmer ergatterten einen begehrten Platz in dem Tasting, zu welchem Helge Müller, Distillery Diplomat, und Barry Younkie, Global Marketing Director Maker’s Mark, einluden. Eine Stunde lang weihten die beiden Experten das interessierte Publikum in die Welt des Bourbons und die Besonderheiten von Maker’s Mark ein. Anschaulich und mit vielen spannenden Details wurden die Teilnehmer Schritt für Schritt durch das Tasting geführt. Die Möglichkeit, im Anschluss daran am Stand den Maker’s Mark Cocktail „Horse’s Neck“ – Maker’s Mark mit Ginger Ale und The Bitter Truth Orange Bitters auf Eis – zu probieren, nahmen viele Teilnehmer in Anspruch. Es wurden auch der eine oder andere eingefleischte Single Malt und Scotch Fan gesichtet, die sich vom milden und sanften Geschmack des Bourbons sowie dessen Anspruch „Qualität vor Quantität“ überzeugen ließen. Maker’s Mark Finest Spirits Sonderedition Wer den milden Bourbon auch zu Hause genießen wollte, konnte diesen zusätzlich im Finest Spirits Shop erwerben. Am Samstagnachmittag war der Ansturm auf Maker’s Mark allerdings so groß, dass der Shop einen Ausverkauf des Bourbons meldete. Der kurzzeitige Maker’s Mark Engpass wurde kurzerhand vom Aussteller Beam Global Deutschland GmbH gelöst: Alle Mitarbeiter legten gemäß des Maker’s Mark Mottos „handmade“ selbst Hand an und dippten zusätzliche Flaschen eigenhändig in das rote Wachs – die „Maker’s Mark Finest Spirits Sonderedition“ also. Am Ende der Messe war man bei Maker’s Mark mehr als zufrieden. Über 40 neue „Brand Ambassadors“ konnten gewonnen werden und viele neue Kontakte zu Barkeeper und Whisk(e)yfans wurden geknüpft. Der Bourbon aus Kentucky hat einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, dass er zurecht der Gründer der Kategorie „Premium Bourbon“ ist und mit seinem einzigartigen Geschmack weltweit die Fans begeistert. Weitere Informationen gibt es auch unter www.makersmark.com.
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