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Druckerei Wünsch investiert 2,5 Millionen Euro in Innovationsprogramm

17.06.200913:08 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Druckerei Wünsch investiert 2,5 Millionen Euro in Innovationsprogramm
Der geschäftsführende Gesellschafter der Druckerei Wünsch, Wolfgang Röhr.
Der geschäftsführende Gesellschafter der Druckerei Wünsch, Wolfgang Röhr.

(openPR) Wie die augenblickliche Konjunkturkrise genutzt werden kann, zeigt die Wünsch Offset-Druck GmbH in Neumarkt/Oberpfalz. Sie hat eine Innovations- und Investitions-Offensive für rund 2,5 Millionen Euro gestartet.
Im Hinblick auf eine bessere Qualität und Service für den Kunden hat das Oberpfälzer Unternehmen kräftig in die Zukunft investiert. „Die in 2008 beschlossenen Investitionen werden konsequent realisiert“, sagt Wolfgang Röhr, „nur mit modernsten und effizienten Maschinen, entsprechender Ausstattung und motivierten und qualifizierten Mitarbeitern können wir gerade in Krisenzeiten im Wettbewerb bestehen.“ Vor zwei Jahren hatte der 48-Jährige Ulmer die Druckerei Wünsch durch ein Management-Buy-In (als Unternehmens-nachfolge) erworben.


Herzstück der Innovations-Offensive ist die zusätzliche Druckmaschine im III B-Format (5-Farben plus Dispersionslack) der Firma Heidelberg, die aktuell im Mai aufgestellt wurde. „Jetzt können wir anstelle des permanenten Drei-Schichtbetriebes im Zwei-Schichtbetrieb arbeiten und verfügen dadurch über Kapazitätsreserven. Dank derer können wir schneller und flexibeler auf kurzfristige Aufträge reagieren“, sagt Röhr.
Ebenfalls neu in der Druckerei Wünsch ist ein neuer Stapelwender, eine neue Kalkulationssoftware und eine Erweiterung des Computer-Servers. Auch in der Druck-Vorstufe gibt es zahlreiche Verbesserungen. Ein neuer Workflow und CtP-Belichter wird nun im Juni installiert. Auch baulich hat sich die Druckerei verändert: Sie wurde umgebaut und die angesprochene Vorstufe ist erweitert worden, was insgesamt zu einer Vergrößerung des Gebäudes geführt hat. Für kommenden Monat ist nun die Erweiterung der Luftbefeuchtung in der Produktion geplant und die Ablufttechnik wird optimiert. Neues in der Produktion, Modernes auch in der Verwaltung: Hier wurde bereits Ende vergangenen Jahres die Büroausstattung komplett erneuert. „Wir wollen ein gutes Arbeitsklima schaffen und mit guter Leistung und Service unsere Kunden überzeugen“, sagt Wolfgang Röhr, „man muss gerade jetzt auf Innovationen setzen.“
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Interview mit Geschäftsführer Wolfgang Röhr

Investitionen in den Standort

Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1975 besteht, macht weiter seinen Weg und investiert 2,5 Millionen Euro in den Betrieb, unter anderem in eine neue Druckmaschine. Bei der Wünsch Offset-Druck GmbH sind 68 Mitarbeiter festangestellt und bei Bedarf kann kurzfristig auf einen Pool von Aushilfen zurückgegriffen werden. Drei schnelle Fragen an Wolfgang Röhr, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.

Wie stehen die Investitionen im Hinblick zur aktuellen Konjunkturkrise?
Die Investitionen waren bereits 2008 geplant. Sie wurden und werden trotz der Krise realisiert, denn nur mit modernsten und effizienten Maschinen und Ausstattung können wir in Krisenzeiten und im Wettbewerb bestehen.
Was bedeuten die Investitionen im Hinblick auf den Standort und damit die Mitarbeiter?
Die Investitionen dienen der Stärkung des Standortes, der Sicherung der Arbeitsplätze und der Zukunftssicherung des Unternehmens. Bisher wurde im Drei-Schichtbetrieb gearbeitet und es verblieb wenig Spielraum für eine weitere Expansion. Ebenso konnte nicht flexibel genug auf kurzfristige Aufträge reagiert werden. Mit der neuen Druckmaschine wird nun im Zwei-Schichtbetrieb gearbeitet. Der Vorteil ist, dass die teuren und beim Personal unbeliebten Nachtschichten entfallen und Raum für eine weitere Expansion besteht. Ebenso kann flexibel auf kurzfristige Aufträge reagiert werden.
Daher wird zunächst auch kein zusätzliches Personal eingestellt. Wenn die durch die Investition in die neue Druckmaschine zusätzlich gewonnene Kapazität ausgelastet werden kann, kann allerdings weiteres Personal benötigt werden.

Wie war für Ihr Unternehmen bislang der Jahresverlauf?
Der Jahresbeginn war verhalten. Es ist auf Kundenseite, bei Industrie und Agenturen, noch eine deutliche Zurückhaltung bei der Auftragsvergabe zu spüren. Allerdings wurden Druckerzeugnisse zu Messen, Events und Produktzyklen vielleicht etwas weniger, aber insgesamt wie gehabt disponiert.
Der Umsatz für dieses Jahr wird insgesamt etwas schwächer als im Vorjahr ausfallen. Alle warten und hoffen auf die zu erwartende Konjunkturbelebung.

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