(openPR) Was aus persönlicher Nostalgie entstand, ist längst eine beliebte Geschenkidee für alle: Designerin Judith Rempen rahmt Erinnerungsstücke ein und gestaltet in der eigenen Werkstatt originelle Geschenkrahmen für verschiedenste Anlässe. In ihrem Onlineshop www.mein-liebstes.com gibt sie zahlreiche Impulse und erfüllt ganz persönliche Wünsche von Freunden der liebevollen Geste – und einen guten Zweck.
Das Schönste behalten
Ursprünglich wollte Judith Rempen kleine Erinnerungsstücke an ihren Sohn aufbewahren – und zwar in einem angemessenen Rahmen. Statt Schnuller, Schühchen und Haarlocke in einer Kiste verschwinden zu lassen, stellte sie die kreative Designerin kurzerhand aus: Sie brachte sie in einem kleinen doppelwandigen Rahmen hinter Glas und dekorierte damit ihr Schlafzimmer. Das waren die ersten Anfänge von „mein liebstes“.
Heute macht sie das auch für ihre Kundinnen, denn über die Begeisterung von Freundinnen und Bekannten hinaus entwickelte sich bald eine Geschäftsidee: Geschenke für alle, die etwas Einzigartiges zu Taufen, Kindergeburtstagen, Valentins- oder Muttertagen suchen. Längst kann die junge Mutter von ihrer „anfänglichen Bastelei“ leben: Neben ihrem seit zwei Jahren bestehenden Onlineshop führt sie seit Februar 2009 ein kleines Geschäft in Velbert-Langenberg, dem ihre Werkstatt angeschlossen ist.
Wertvolle Handarbeit mit Spendenbeitrag
Und dort entstehen entzückende Geschenkrahmen in Handarbeit. Jeden einzelnen gestaltet die Designerin selbst. Einige sind fest im Programm wie das „Hab-dich-lieb-Herz“ – ideal für Liebesbotschaften zum Valentins- und Muttertag – oder der „Leuchtende Stern“, der mit Vorliebe zu Taufen und Geburtstagen mit einer persönlichen Widmung verschenkt wird.
Vor allem aber die ganz individuelle Bestückung der Rahmen macht die Idee von „mein liebstes“ aus. So werden neben „Klassikern“ wie Taufschuhe, Schnuller und Armbändchen auch Erinnerungsstücke wie Maisträuße oder Eintrittskarten hinter Glas gebracht.
Die verwendeten Rahmen sind selbst Wertarbeit und erfüllen zudem einen gemeinnützigen Zweck. Die anspruchsvolle Designerin hat sie zusammen mit den Behindertenwerkstätten des Troxler Hauses in Wuppertal entwickelt und perfektioniert. Die doppelwandigen Glasrahmen werden exklusiv für sie hergestellt; sie sind absolut frei von giftigen Stoffen und werden sorgfältig verzapft. Von jedem verkauften Rahmen geht 1,- Euro direkt an die Troxler-Werkstätten.
Judith Rempen ist sehr stolz auf das, was aus der Liebe zu ihrem Kind entstanden ist. Ihrer Kreativität – und der Unterstützung ihres Mannes – hat sie es zu verdanken, dass sie heute als Mutter beruflich das machen kann, was ihr Freude bereitet: der Umgang mit individuellem Design, schönen Materialien und herzlichen Botschaften. Hinter jedem Unikat, das sie herstellt, steckt schließlich eine kleine Liebesgeschichte.











