(openPR) „Einmal alles, bitte!“
In der heutigen Zeit, wo Firmen und Privatunternehmen, mit einem Angebot an Software für Ihre betrieblichen Ablauf, verwöhnt werden, stellt sich die Frage, ob man überhaupt noch ein Produkt anbieten soll, dessen Arbeitserleichterung bereits in zigfacher Ausführungen durch bestehende Programme abgedeckt wird. Die Antwort lautet; Ja.
Sollange man es besser kann als die Konkurrenz.
Marktanalysen auf der Ebene Desktop-Research, zeigen – vor allem durch den heutigen Standard, Software in Form eines Demodownloads testen zu können- ein klares Bild der bestehenden Hilfsmittel. Die grosse Differenzierung der Softwareanbieter liegt nicht nur in der Bedienbarkeit der Programme, sondern mehr im Umfang der Features. Bleibt ein Programm seinem „Best of breed“ Gedanke treu, oder wird versucht, möglichst viele Bereiche und Wünsche des Kunden aus einer Hand abdecken zu können. So wird zusätzlich aus der Leistungserfassung eine Lohnverwaltung und aus der Projektmanagementsoftware, ein professionelles Dokumentenverwaltungssystem. Wann sollte eine Software ihre Funktionen in die Breite und nicht in die Tiefe erweitern? Dann, wenn das Programm in seiner Funktion und dem Handling perfekt ist. Wieviel ist es dem Kunden wert, ein Systemanbieter für alle seine Bereiche zu haben, dafür aber auf Qualität verzichten zu müssen? Gerade in den Bereichen wo sich namhafte Softwarehersteller mit Ihren Produkten einen guten Namen gemacht haben, stellt sich die Frage, ob man denselben Bereich ebenfalls in seinem Programm integrieren sollte. Was gibt es heute noch für Gründe, eine neue Lohnbuchhaltung zu schrieben?
Festgefahrene Lösungen
Interessant ist, dass Programme zu dem Thema Leistungserfassung, den gleichen Ansatz verfolgen wie die Eigenlösungen der Unternehmen die man gerade versucht durch etwas besseres zu ersetzen; Excel.
Die Erfassung von Zeiten in Zeilen und Spalten. Nicht das sich die Datenverwaltung in Excel nicht bewährt hätte. Innovativ ist es nicht. Und hier kommt schon der zweite springende Punkt: Ebenfalls zeigt die Praxis, dass das grösste Problem nicht in der Art wie die Leistungen erfasst wird liegt, sondern in dem „Wann“. Die Praxis zeigt gerade, dass ein Arbeitstag an seinem Ende mit den Einträgen nachträglich „gefüllt“ wird. Alle Abteilungsleiter kämpfen mit demselben Problem, wenn die Leistungen der Mitarbeiter ende Monat nicht erfasst wurden. Auch strikte Anweisungen, die Arbeiten sofort zu erfassen, werden nicht mit dem gewünschten Engagement der Angestellten eingehalten. Warum? Die Lösung zeigt eine einfache Befragen von Mitarbeitern. Auf die Frage; „Was wünschen Sie sich, damit Sie Ihre Leistungen permanent erfassen?“, ist die Antwort unisono: „Eine Sekretärin“. Geht man dieser –wohlgemerkt ironischen- Antwort genauer auf den Grund, lässt sich das Problem in der Umständlichkeit und dem mühsamen ergründen, dass das erfassen der Leistungen mit sich bringt. Wäre es doch nur einfacher und würde es doch nur schnell und unkompliziert gehen! Dann, würde ich es ja schon immer machen...
Heureka!
Hier kommen wir zu unserem innovativen Ansatz; Outlook.
Nicht die Verwaltung der elektronischen Post, sondern die Ansicht des Kalenders. Eine übersichtliche Darstellung wahlweise eines Arbeitstages, Woche oder eines ganzen Monates. Die Ansicht ist danke der hohen Verbreitung der Microsoft Produkte, den meisten Personen vertraut. Herausragend aber, ist die Einfachheit wie ein Termin eingetragen, bearbeitet oder verschoben werden kann. Warum nicht mit demselben einfachem Handling eine Leistung erfassen? Bereits schon seit 1991 haben sich Softwarehersteller mit dieser Frage beschäftigt und teils auch bereits in Ihren Programmen umgesetzt. Trotzdem finden wir noch heute gerade bei neuen Produkten, die Listen-Denkform. Vorteile, die eine Kalenderansicht für erbrachte Leistungen bringt, sind bestechend; Ohne Kontrolle irgendeiner Programmsubroutine, erfasst das menschliche Auge sofort, wo zu viel oder zuwenig Arbeit erfasst wurde.
Ein einfacher Test
Ein einfacher Test demonstriert, wie wir mit unserem Auge schnell Informationen korrekt auswerten können und Fehler so besser vermeiden. Vergleichen wir –gedanklich- eine marktübliche Leistungserfassung die mit der üblichen Listenansicht der Daten arbeitet, mit einem Programm, dass mit einer grafischen Kalenderoberfläche arbeitet, lassen sich folgende zwei Fragen unterschiedlich schnell beantworten:
- An welchem Tag wurden keine Leistungen erfasst?
- Wo scheinen Leistungen vergessen worden zu sein?
Während in der Listenform a la Excel zuerst die Tagesdaten und die Arbeitszeiten der verschiedenen Projekte zusammen gezählt werden müssen um diese Fragen beantworten zu können, sehen wir in der Kalenderansicht sofort wo die vermeintlichen Fehler liegen.
Gerade diese grafische Abhandlung, der sonst typischen „Excel-Zeilen-Erfassung“, macht es Benutzern die keine hohe Computeraffinität aufweisen, einfach, Ihre Arbeit zu erfassen. Die Akzeptanz wird durch eine bereits bekannte Programmoberfläche (Outlook Kalender), erhöht. Die Möglichkeit der Verwendung von Drag’n’Drop, lässt einen Anwender schon fasst spielerisch leicht, seinen Arbeitstag wie „Bausteine“, zusammenstellen. Und gerade diese Einfachheit erhöht die Akzeptanz und bietet die nötige Vorraussetzung, dass die Arbeit auch wirklich erfasst wird.
Und um das geht es doch?
Erleben Sie Ihr eigenes, kleines Innovationserlebnis und freuen Sie sich, wieder der Arbeit und nicht dem Administrativen, widmen zu können!
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