(openPR) Bremen, Juni 2009. - Das INMAS Institut für Normenmanagement hat ein System entwickelt, das den Aufwand für die Einhaltung von Normen, EU-Richtlinien und Unternehmensstandards auf ein Minimum reduziert. Das Normenmanagementsystem „IntraNorma“ verbindet eine intuitiv bedienbare Software mit dem fachlichen Know-how der INMAS-Mitarbeiter, die alle Normenänderungen überprüfen und bewerten. Unternehmen erhalten auf diese Weise genau die Informationen, die sie benötigen – in übersichtlicher, leicht verständlicher und schnell umsetzbarer Form.
Normen, Richtlinien und Standards müssen nicht nur aus rechtlichen Gründen eingehalten werden, sondern helfen oft auch bei der Kostenoptimierung oder bei der Erschließung internationaler Märkte. Dabei tauchen jedoch immer wieder zahlreiche Fragen auf: „Was lösen neue Normen eigentlich in meinem Unternehmen aus?“, „Welche Normen liegen hinter dieser EU-Richtlinie?“ oder „Gehört diese Norm zu einer Sicherheitsnorm und wenn ja, zu welcher?“
Um alle relevanten Informationen günstig und übersichtlich verfügbar zu machen, verfolgt IntraNorma einen umfassenden Ansatz. Zunächst analysiert INMAS den Bedarf des jeweiligen Unternehmens. Auch die Rahmenbedingungen bezüglich CE-Kennzeichnung, GPSG (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz) sowie weiteren rechtlichen Anforderungen werden beleuchtet. Die benötigten Normen, Richtlinien und Standards werden dann in der Software hinterlegt – jeweils mit einer Zusammenfassung und einer Erläuterung, welche Bedeutung das Dokument für den einzelnen Betrieb hat, beispielsweise für Zeichnungen, Stammdaten oder die CE-Risikoanalyse.
Nach der ersten Einrichtung überprüft INMAS kontinuierlich alle neuen Richtlinien, Normen und Normenänderungen – davon gibt es monatlich ungefähr 1000 – hinsichtlich der Relevanz für das Unternehmen. So müssen nur die wirklich notwendigen Dokumente beschafft werden und alle Beteiligten wissen sofort, welche Maßnahmen erforderlich sind. Wenn trotz Zusammenfassung und Umsetzungsempfehlungen noch Fragen auftauchen, brauchen die Nutzer der Software nur einen Knopf zu drücken und ihr Problem zu schildern. Ein fachkundiger INMAS-Mitarbeiter liefert die Antwort dann innerhalb kurzer Zeit.
„Wir nehmen dem Nutzer alles ab – bis auf den Kauf der Normen“, erläutert INMAS-Geschäftsführer Manfred Skiebe. Die Normen müssen direkt beim Verlag bezogen werden.
Die Funktionalitäten und das Aussehen von IntraNorma können präzise auf die Bedürfnisse des einzelnen Unternehmens angepasst werden. Auch die Integration in andere Unternehmenssoftware, die Einbindung von Werksnormen und –standards sowie die Einrichtung einer mehrsprachigen Lösung sind möglich.
Die technischen Voraussetzungen für Anwender sind unterdessen sehr gering. IntraNorma wird in herkömmlichen Internet-Browsern angezeigt, um das Programm auch für Unternehmen zugänglich zu machen, die über keine eigene EDV-Abteilung verfügen. Das Unternehmen benötigt also lediglich einen eigenen PC – oder einen Webserver für mehrere angeschlossene PCs – sowie einen Internet-Browser.
Weitere Informationen: www.inmas.de








