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Erster INVENSITY Innovationstag unter dem Motto - Ressourcenminimales Innovationsmanagement

03.06.200915:26 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Erster INVENSITY Innovationstag unter dem Motto - Ressourcenminimales Innovationsmanagement

(openPR) Am 13. Mai 2009 veranstaltete INVENSITY den Innovationstag 2009 bei der IHK Wiesbaden. Grund war das Forschungsprojekt Ressourcenminimales Innovationsmanagement, das das INVENSITY Innovation Center in Zusammenarbeit mit der Universität Siegen durchgeführt hat.



Teilgenommen haben zahlreiche Innovationsmanager namhafter Unternehmen wie Mubea, Rittal, Dura Automotive Body & Glass Systems GmbH, Bombardier Transportation, Schuler Hydroforming, Abus KG, Daimler, Adam Opel GmbH, Evobus, Leifheit, SMS Demag, Hölle & Hüttner AG Informationstechnologie, die sich am Forschungsprojekt beteiligt hatten.

Nach kurzer Einleitung, durch Dr. Utz Täuber, Leiter des Innovation Centers, und Volker Lippitz, Kopf des Forschungsprojektes, präsentierte Kathrin Theile-Schürholz die lang erwarteten Ergebnisse der Studie.
Es folgten Vorträge von Dr. Stefan Stein zum Aufbau eines Technologiemanagements bei der Rittal GmbH und Martin Petermann zum Innovationsmanagement bei der Adam Opel GmbH. Beide Vorträge stellten die Herangehensweisen für Innovationsmanagement innerhalb ihrer Unternehmen vor und wurden von den Teilnehmern als besonders interessante und praxisnahe Prozessbeispiele gelobt.

Es folgten Workshops in denen drei verschiedene Aspekte, die in der Studie nicht vollständig untersucht werden konnten gemeinsam erarbeitet wurden:

• In der Frage, ob ein Innovations-Champion oder ein Team besser funktionieren würde, kristallisierte sich als Antwort ein kleines gleichberechtigtes Expertenteam heraus. Dieses vereinigt die Stärken beider Modelle: Meinungsvielfalt und Durchsetzungsstärke und schnelle Entscheidungsfindung, während sich Nachteile, wie ein Mitläufer-Effekt nivellieren. Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer, dass diesem Innovationschampion-Team keine Einschränkung hinsichtlich Formalismen durch das Management gemacht werden sollten - wohl aber hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Zeit. Die Zusammensetzung des Teams spielt hinsichtlich der Leistungsfähigkeit eine untergeordnete Rolle. Die Erfahrung der Teilnehmer zeigte, dass interdisziplinäre Teams eher tiefentechnologische Ideen, fachlich beschränkte Teams mit Mitgliedern aus verschiedenen Abteilungen vorwiegend umsetzungsnahe Ideen produzieren.

• Bei der Frage um den branchenübergreifenden Ideentransfer konnten die Teilnehmer Kriterien erarbeiten unter denen ein solcher Transfer aufgebaut werden kann. Grundvoraussetzung für solche Ideentransfers ist ein Vertrauen der Partner untereinander und damit verbunden Achtung des Intellectual Property. Kooperationen kommen häufig nur zufällig zustande, dabei kann gerade bei Synergien mit einer fremden Branche Nutzen für beide Partner aus der Zusammenarbeit gezogen werden. Als Rahmenbedingung für einen systematischen Austausch wird eine neutrale Organisation benötigt, die mit erfahrenen Kooperationsleitern Vertrauen schafft und die Effizienz sichert.

• Im letzten Workshop wurden die wichtigsten Aspekte für eine funktionierende Innovationskultur erarbeitet. Einfach umzusetzende Möglichkeiten die Innovationskultur zu fördern sind in allen Ebenen eines Unternehmens vorhanden und beinhalten einfache Impulse wie Feedback oder Würdigung des Ideengebers mit Awards, Preise, Patentrechten und Veröffentlichung oder weitergehende Maßnahmen wie die Schaffung einer Innovationsmanagement Position im Top-Management und damit verbunden Freiheit für Innovation bei gleichzeitiger Nähe zur Unternehmensführung. Einig waren sich alle Teilnehmer auch darin, dass die Innovationsverantwortlichen innerhalb eines Unternehmens durch gute Lobby-Arbeit die Wichtigkeit und den Stellenwert von Innovationen hervorheben und damit die Wertschätzung steigern. Die Schaffung einer Innovationskultur muss gezielt und bewusst angegangen werden.

Im Anschluss klang der Innovationstag bei einem lockeren Imbiss, der zu weiterem Austausch einlud aus. Alle Teilnehmer gaben ein positives Feedback zur Veranstaltung und waren spürbar begeistert unter Gleichen, ohne Konkurrenzkonflikte, über das Thema Innovationsmanagement diskutiert haben zu können.

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