(openPR) München, 2. Juni 2009 – Der Münchner Software-Spezialist Schmidt's LOGIN vermeldet einen kontinuierlich wachsenden Absatz seiner Inventarisierungslösung LOGINventory zur Erfassung von Hardware und Software über den Fachhandel. Seitdem das Unternehmen vor drei Jahren begann, seine beliebte Netzwerkadministrator-Software nicht länger nur direkt anzubieten, sondern den indirekten Vertrieb über Reseller zu starten, registrieren sich wöchentlich neue Partner für den Wiederverkauf.
Mehr als 600 Partner weltweit bieten LOGINventory an, davon entfallen etwa 75 Prozent auf Deutschland. Nur ein sehr geringer Anteil nutzt die Software ausschließlich für den Eigenbedarf, alle anderen verkaufen das Netzwerk-Tool an ihre Kunden und profitieren von 20 Prozent Marge auf den Endkundenpreis. Seit Oktober 2008 registrierte sich im Durchschnitt pro Werktag ein neuer Händler, derzeit erzielt LOGIN etwa 50 Prozent seines Umsatzes über den Partnervertrieb.
Für Roland Lötzerich, Geschäftsführer der LOGIN GmbH, gibt es verschiedene Gründe für die wachsende Beliebtheit von LOGINventory: "Seit September 2008 ist unsere Suchmaschinen-optimierte Website online, und wir werden seitdem viel besser über das Internet gefunden. Zudem zwingen die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise viele Unternehmen intensiver als zuvor ihre Investitionen überdenken und nach wirtschaftlichen Lösungen zu suchen, um überflüssige Kosten im Unternehmen zu eliminieren – etwa bei gebührenpflichtigen Software-Lizenzen. Da trifft es sich gut, dass unser Tool durch seine hohe Qualität bei niedriger TCO überzeugt. Mit LOGINventory stellt sich der Erfolg bereits nach wenigen Tagen ein."
Neues Partnerprogramm: Höhere Rabatte dank großen Partnererfolges
Auf Grund des anhaltenden Erfolges mit seinen Partnern überarbeitet LOGIN derzeit das bisherige Partnerprogramm. Geplant ist ab dem 01.07.2009 ein dreistufiges Konzept innerhalb der Kategorien Gold, Silber und Bronze, für die unterschiedliche Anforderungen und Bedingungen gelten. Statt der bisherigen 20 Prozent winken dann höhere Margen, so dass für Wiederverkäufer bis zu 40 Prozent Rabatt möglich sind.
Zudem stellt LOGIN mit der neuen LOGINventory Service Provider Lizenz einen neuen Lizenztyp vor. Installiert auf nur einem Notebook können Systemhäuser und externe Netzwerk-Manager die LOGINventory Service Provider Lizenz in beliebig vielen Kundennetzen mit bis zu 200 Assets einsetzen, um sich Inventarisierung und Asset Management als Dienstleistung provisionieren zu lassen. Damit markiert der Hersteller gleichzeitig seinen Einstieg in den Bereich Software as a Service (SaaS).
"Wir hängen mit unserem neuen, mehrstufigen Partnerkonzept die Latte der Bedingungen und Anforderungen für Reseller sehr niedrig und sorgen gleichzeitig für ausreichend Motivation, sich noch stärker für uns zu engagieren", ergänzt Roland Lötzerich. Wer sich für den Wiederverkauf der LOGIN-Produkte interessiert, kann sich unter www.loginventory.de/reseller registrieren. Dort befinden sich auch die Erläuterungen der Bedingungen für das ab Juli geltende Partnerprogramm.
LOGINventory gratis für kleine Unternehmen und zum Testen
Wer LOGINventory testen möchte, findet die Software für bis zu 20 PCs zum kostenlosen Download unter www.loginventory.de/download. Eine Registrierung ist nicht notwendig, die Version unterliegt keinerlei funktionalen Einschränkungen oder zeitlicher Befristung. Kleine Unternehmen können die Software gratis und unbefristet nutzen. Die Listenpreise für die gebührenpflichtigen Lizenzen bleiben weiterhin unverändert. Der Einstiegspreis beginnt bei 6 EUR pro inventarisiertem IT-Asset. Ansonsten gilt: Je höher die Lizenzstaffel, desto günstiger der Lizenzpreis.













