(openPR) Newport Fonds zeigt trotz Gegenwind, wie sich in ausgewählten Spezialmärkten attraktive Renditen erwirtschaften lassen.
Auch die Schifffahrtsbranche hat in stürmischen Zeiten zwei Seiten: auf der einen sinken die Frachtraten. Auf der anderen stehen marktausgleichende Faktoren wie massive Verschrottungen an Alttonnage und Annullierungen von Neubauten.
Ein Beispiel, wie auch derzeit mit hochwertigen Anlageobjekten und starken Partnern überdurchschnittliche Gewinne realisierbar sind, zeigt die 2008 gegründete NEWPORT Fonds GmbH in Hamburg.
Bereits das erste Projekt, das die branchenerfahrenen Geschäftsführer Marco Busacker und Frank Waschwill konzipiert haben, zeigt, dass eine Kombination konservativer Annahmen, guter Partner und die Auswahl des richtigen Marktsegments zu einem Ergebnis deutlich über Plan führen kann. Das MS „Langballig“ hat eine Substanzquote von über 95 Prozent und ist für zwei Jahre bei einem finnischen Unternehmen in der Forstproduktenfahrt beschäftigt.
Mit der Reederei Brise ist ein Kompetenzpartner erster Güte im Bereich der Schifffahrt mit an Bord. Die Hamburger Reederei hat in der Vergangenheit ein gutes Händchen bewiesen. Beispielsweise wurde Ende 2008 ein 1.700 TEU Container-Neubau für rund 40 Prozent unter dem Baupreis erworben. Brise hat sich außerdem auf Spezialmärkte (Zementfrachter) und Mehrzweckfrachter für die Holzproduktenfahrt spezialisiert - Märkte, die in der Vergangenheit deutlich weniger volatil reagierten.
Newport setzt auf Qualität und bereitet bereits den Einzug in attraktive Spezialmärkte vor. Auch beim Vertrieb setzt man auf spezialisierte Berater und institutionelle Vermögensverwalter. Mit konservativ konzipierten Angeboten das Vertrauen der Anleger nicht zu enttäuschen, ist die Devise.










