(openPR) Ocala, Florida, den 28. Mai 2009. Laut US-amerikanischer Immobilienmakler Vereinigung NAR (National Realtors Association), haben die Immobilienverkäufe in Florida bei weiterhin niedrigem Preisniveau deutlich zugenommen. Einige Regionen, wie z.B. Ft. Myers Beach konnten die Verkäufe gegenüber dem Vorjahr fast verdoppeln. Aber auch nicht strandbezogene Regionen wie z.B. Orlando oder Ocala spüren die ersten Auswirkungen eines zunehmenden Verbrauchervertrauens.
Dabei spielt laut Maklerverband auch der Nachfrageschub durch ausländische Immobilien-Interessenten eine durchaus bemerkenswerte Rolle. Bei exklusiven Strandimmobilien in den oberen Preisregionen und Spezial-Immobilien wie z.B. Reiterhöfen und Gestüten, macht die Auslandsnachfrage bereits mehr als ein Zehntel der Gesamtnachfrage aus. Neben Kanada und Gross-Britannien stellen sich inzwischen auch wieder vermehrt Kaufinteressenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Dabei teilt sich das Klientel etwa hälftig in Eigennutzer von Ferienimmobilien und reinen Investoren.
„Nachdem die Angebotspreise für Pferdefarmen und Landhäuser in Florida in den letzten 2 Jahren um ca. 30% gesunken sind, deuten inzwischen viele Zeichen daraufhin, dass die „Bodenfindung“ stattgefunden hat“, kommentiert Alice Stuebling-Salm, Inhaberin der grössten deutschsprachigen Immobilienagentur in Florida. „Ähnliches hören wir seit ein paar Wochen auch von unseren Kollegen in Palm Beach und Ft. Myers, wo die Nachfrage deutlich angestiegen ist“.
In Bezug auf den starken Euro berichten amerikanische Medien inzwischen, dass Europäer auf dem US Immobilienmarkt einen zusätzlichen Rabatt von ca. 40 Cent auf den Dollar erzielen würden.










