(openPR) So, wie sich Deutschland verändert hat, hat sich auch das Rätselheft TROLL verändert. Aber es gibt ihn noch, den TROLL. Das anspruchsvolle Rätselheft, das in der DDR bis zu einer Million Hefte an den Kiosk brachte, ist für die Rätselfreunde im Osten Deutschlands nach wie vor ein treuer Freund.
Mit Spezialitäten wie Kreuzgitter und Kreuzworträtsel ohne Blindfelder serviert der TROLL bis heute anspruchsvolle Rätselkost und hat sich neben den Riesen der Branche behaupten können.
Als im April 1949 das erste unscheinbare Heftchen erschien, stellte der Troll sich seinen künftigen Lesern so vor:
Wer ist Troll?
Er ist ein fixer Bursche, kennt die Welt und will sie euch in ihrer Vielfältigkeit und Buntheit auf eine besondere Art darbieten. Der Jugend ist er besonders zugetan. Er zeigt sich ihr bei jedem Rätsel. -- Die Troll-Redaktion
Ganze 8 Seiten war es stark, aber vom ersten Tag an bei Jung und Alt beliebt.
Die liebevoll gezeichneten Titelblätter der Anfangszeit sind ein ganz eigener Reigen zur Zeitgeschichte, wie auch manche Rätselfrage von einst: Oder könnten Sie noch die Frage beantworten:
Was in den HO-Textilgeschäften erhältlich ist?
Seit 1990 hat er sein heutiges Gesicht, farbenfroh und natürlich auch mit mehr Seiten voller Rätsel für Sie.
Das Sonderheft zum 60jährigen Jubiläum bietet neben der gewohnten Rätselvielfalt viele Gewinn-Chancen mit tollen Sachpreisen – der Goldhauptgewinn wird sicher viele Rätselfreunde reizen.










