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"Hier jammert keiner, hier wird etwas unternommen"

(openPR) Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte Rösl Gewerbepark

Taucha. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) besuchte am Montag, den 25. Mai, den Rösl Gewerbepark an der B87. Vor Ort verschaffte er sich einen Überblick über angesiedelte Firmen, sprach mit Firmeninhabern und wurde mit einem Rahmenprogramm unterhalten.



Mit drei Salutschüssen durch die Bürgerschützengesellschaft 1857 wurden er sowie seine Parteikollegen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer, Landrat Michael Czupalla, Landtagsabgeordneter Rolf Seidel und Bürgermeister Holger Schirmbeck (SPD) begrüßt. Tillich und die weiteren Gäste kamen auf Einladung der Tauchaer CDU. Deren Vorsitzende Antje Brumm erklärte „Wir stehen zum Mittelstand, er ist die Stütze der Wirtschaft. Ich wurde während der Vorbereitungen des Termins oft gefragt, warum der Ministerpräsident gerade in den Rösl Gewerbepark kommen soll. Ganz einfach: Weil das Gebiet hier ein Beispiel für ein perfektes Familienunternehmen ist. In der vergangenen Zeit siedelten sich hier 52 Firmen an. Über 150 Arbeitsplätze wurden in diesen Unternehmen geschaffen.“ Tillich würdigte den Mittelstand als Wirtschaftszweig, der hohe Risiken eingeht. „Nicht selten sind Inhaber von mittelständischen Unternehmen persönlich betroffen, sie übernehmen Verantwortung für ihre Mitarbeiter und engagieren sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit.“

Im Gewerbepark fand Tillich einen Mix aus unterschiedlichen Branchen vor. Von Speditionen über Sicherheitsunternehmen bis hin zu Technologieunternehmen ist alles vertreten. „Ich sehe schon, das ist eine bunte Patchworkfamilie hier. Lassen Sie uns doch mal schauen“, meinte Stanislaw Tillich tatenfreudig. Und lernte wenig später unter anderem die Spedition Gilles & Wagner kennen, die in Taucha 12 ihrer 110 Mitarbeiter beschäftigt.

Auch das Lager des Schuhhauses Klauser besichtigte er. „Das Lager wirkt leer, das muss auch so sein, denn die Schuhe gehören ja in den Handel“, so Geschäftsführer Tino Beute. Die Zahl der derzeit 20 Mitarbeiter soll schon bald mindestens verdoppelt werden. Ausschlaggebend für die Wahl des Standortes waren „die Autobahnnähe und die unglaubliche Vorleistung der Firma Rösl und das so entstandene Vertrauensverhältnis“, berichtete Beute. So wurde in kurzer Zeit eine dunkle, kalte Halle in ein vorzeigbares und trockenes Lages verwandelt. Für Wärme sorgen im Winter Infrarotstrahler an der Decke.

Dritte Station war die Firma Universaltransporte, die sich auf Schwerlast spezialisiert hat. Die größte Straßenbahn der Welt, die unter anderem in Dresden fährt, gehöre dazu, aber auch große Landmaschinen wie Mähdrescher.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich interessierte sich bei den Gesprächen mit den Unternehmern vor allem, welches Tagesgeschäft sie erledigen. Und er schien befürchtet zu haben, etwas über die Wirtschaftskrise zu hören. Doch weit gefehlt – auf die Eindrücke angesprochen sagte er: „Ich habe hier Unternehmer vorgefunden, die nicht einmal das Wort Krise in den Mund genommen haben, die keine Staatshilfen wollten oder gejammert haben. Die Firma Rösl wächst und beginnt immer wieder etwas Neues, es ist ein Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes."

Umrahmt wurde der Besuch außer von den eingangs erwähnten Bürgerschützen auch von der Parforcehorngruppe Taucha sowie dem Schnellzeichner Jo Herz. Der zauberte scheinbar wild gestikulierend mit seinen bloßen Händen Farbe auf eine Leinwand. In wenigen Minuten entstand so ein Porträt von Stanislaw Tillich, das Sachsens Oberhaupt gern mitnahm. Zusätzlich bekam er noch ein weiteres Bild geschenkt, das ihn gemeinsam mit Barack Obama zeigt – ein Vorbote des Besuchs des amerikanischen Präsidenten in der Landeshauptstadt Dresden am 4. Juni 2009.

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