(openPR) THEOS - "King of Actionpainting" – gestaltet Wandfläche
Professor Dr. Theos M.B. Sijrier, weltweit unter dem Namen THEOS bekannt, arbeitet crossmedial mit allen Genres der Kunst zusammen. Ob Musiker, Schauspieler oder Tänzer – alle bindet er ein, wenn er seine abstrakten Bilder entwirft. Nicht zuletzt hat er sich dadurch den Namen "King of Actionpainting" erworben.
THEOS, der nach seiner Ausbildung, in New York auf den bedeutendsten Künstler des Expressionismus Willem de Koorning traf und bis zu dessen Tod ein freundschaftliches Verhältnis entwickelte, pflegte auch eine künstlerische und private Beziehung zu Joseph Beuys, welche ihn ermutigte sich mit dessen konzeptionellen Vorstellungen und Werken auseinanderzusetzen.
Arbeiten von THEOS befinden sich in Besitz des Niederländischen Königshauses, des Museum of Modern Art (San Francisco), des Clemens-Sells Museum, des Winckelmann Museum und im Besitz vieler privater Sammler. Seit 2002 ist er Gastprofessor an der Columbia Universität in New York City.
Theos, der Weltbürger, unterhält Ateliers in New York, Amsterdam, London, Bali und Berlin. Bei seinen Aufenthalten in der deutschen Hauptstadt schöpft er seine künstlerische Kraft aus Streifzügen durch die mehr und weniger bekannte Orte Berlins und verarbeitet diese Eindrücke in ausdrucksstarken Bildern. Ein solches ausdrucksstarkes Bild hat er am historischen Gemäuer des Pavillons am See in Wannsee aufgebracht.
Der Pavillon war in der Vergangenheit ein beliebtes Ausflugsziel für die Westberliner, obwohl für diese hier die Welt zu Ende war. In dieser Gegend bestimmten Namen wie beispielsweise Kohlhasenbrück die Geographie und überall war Grenze. Der Pavillon wurde in den Jahren 1958 – 1960 erbaut und ist ganz im Stil der 60er-Jahre gehalten. Wenn es in Berlin einen Ort gibt an welchem man die 60er authentisch zelebrieren kann, dann hier. Man hat vom Pavillon und dem Garten einen herrlichen Blick auf den Stölpchensee und wenn die Blicke schweifen und man verträumt in die Landschaft blickt ertappt man sich dabei plötzlich an Heimatfilme erinnert zu werden Die Ausflugsgaststätte Stölpchensee ist nach dem Wasser benannt, an dem sie liegt. Zusammen mit Kleinem Wannsee, Pohlesee und Griebnitzseee ist der Stölpchensee Teil der Seenkette, die den Wannsee wieder mit der Havel verbindet. Gegenüber liegt Stolpe auf der Insel, mit seiner hübschen von Stüler erbauten Kirche, die ab und zu ihr schönes Glockenspiel über den See erklingen lässt.
Längere Zeit war das Pavillon geschlossen. Nun erwacht er wieder zu neuen Leben. Nach notwendigen Renovierungsmaßnahmen erstrahlt der Charme der 60er nunmehr im Glanz des neuen Jahrtausends – und mittendrin ein Gemälde des erfolgreichsten Actionpainting-Künsters der Welt.
Der Pavillon wird allerdings nicht mehr als Ausflugsgaststätte genutzt werden, sondern steht lediglich für Festivitäten zur Verfügung. Das Betreiberehepaar Turkowski, welches unweit des Pavillons seit mehr als 15 Jahren ein schlesisches Spezialitätenrestaurant mit einer Kunstgalerie und einem Jazzatelier bewirtschaftet, wird das Pavillon am 13. Juni 2009 zuerst einem kleinen, exklusiven Kreis präsentieren.
Bereits vor der Eröffnung, zu welcher Persönlichkeiten aus Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur eingeladen sind, möchten wir Medienvertreter die Möglichkeit einräumen sich selbst ein Bild vom Pavillon zu machen.
Hierzu geben wir Ihnen Mittwoch, 10. Juni 2009 um 16:00 Uhr die Gelegenheit zu einem Round-Table-Gespräch mit anschließender Baustellenführung. Treffpunkt ist der Jazzkeller im Restaurant Chopin, Wilhelmplatz 4, 14109 Berlin. Nach einen kleinen Spaziergang ans Pavillon wird auch THEOS vor Ort sein und Ihnen Ihre Fragen beantworten.
Aus organisatorischen Gründen möchten wir Sie bitten, sich unter der email-Adresse













