(openPR) Der Bundestagsdirektkandidat der FDP im Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Nord, Klaus-Peter Eberhard kritisierte am Wochenende die ablehnende Haltung seiner beiden Mit-bewerber Gero Storjohann(CDU) und Franz Thönnes(SPD) zu der Forderung von De-hoga und FDP zur Vereinheitlichung des Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie.
„Hier zeigt sich wieder einmal deutlich, dass den handelnden Personen in der CDU und der SPD jeder Mut zu neuen Ideen und Konzepten fehlt“ wurde Eberhard deutlich.
„Wir wollen möglichst zügig den reduzierten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für die Hotel- und Gastronomiebranche einführen. Es ist doch unfair, dass die Bundesregierung in Brüssel den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Hotels und Gastronomie in Nachbarländern beschließt, ihn aber den eigenen Betrieben in Deutschland verweigert.“
Die deutlich niedrigeren Mehrwertsteuersätzen in den Anrainerstaaten führen zu einer spürbaren Verschlechterung der Situation für den deutschen Mittelstand.
In 22 europäischen Ländern sind die Mehrwertsteuersätze niedriger.
„Wenn Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) von einer Steuerharmonisierung spricht, meint er das Niveau Dänemarks. Dieses hat als einziges Land einen höheren Satz als Deutschland, nämlich 25 Prozent. Deutschland ist eine Steuerwüste, umgeben von lauter Oasen. Das deutsche Mehrwertsteuersystem mit seinen absurden Regelungen ist für ein abendfüllendes Programm einer Satire-Sendung geeignet. Wenn wir in Regierungsverantwortung kommen, dann nehmen wir uns die Mehrwertsteuer als eine der ersten Maßnahmen innerhalb einer Steuerstrukturreform vor!“ versprach Eberhard .











