(openPR) Der Berliner Jungunternehmer Alexander Schmidt weiß, wie schwierig es oft ist, als Student erfolgreich eine berufliche Existenz auf die Beine zu stellen. Auch er hat mit einem Modeschmuckhandel klein angefangen. Sehr schnell erweiterte er sein Angebot um hochwertige und trotzdem bezahlbare Dessous. Alexa Dessous als Tochter von A & A Design gehört heute zu den Erfolgreichen in der Branche.
Alexander Schmidt, der Geschäftsführer von Alexa Dessous, bringt seine Motivation zur Hilfe für das studentische Projekt genau auf den Punkt:
„ Ich möchte, dass auch andere junge Menschen hautnah erfahren, dass selbst auf dem heute hart umkämpften Markt eine Existenzgründung erfolgreich sein kann. Deshalb helfe ich Studenten mit meinen Erfahrungen.“
Die Studenten der FU Berlin dürfen sich auf einen Kalender freuen, in dem einige ihrer Kommilitoninnen in den schicken Einzelteilen aus dem Schmidt’schen Angebot zu sehen sein werden. Die leicht erotisch angehauchten Bilder können im Format DIN A 6 auch zum ständigen Begleiter werden. Gestartet wird mit einer Auflage von tausend Stück, die ausschließlich in den Berliner Universitäten verkauft werden. Sollte die Nachfrage das Angebot übersteigen, ist jederzeit eine Nachauflage möglich. Der Kalender ist als Semesterplaner aufgebaut und ist eines der Projekte, die im Rahmen des „Profund Gründerwettbewerbes“ gefördert werden.
Auch von anderer Stelle bekommen die Studenten Unterstützung bei ihrem Vorhaben. Tim Brakemeier und Anna- Maria Scheffler haben sich beide in der erotischen Fotografie schon einen Namen machen können. Auch sie stellen ihr Können für den Semesterplaner bereit, der unter dem Namen „Berliner Semplaer“ verkauft werden soll. Die abgebildeten Models sind durchweg Studentinnen, die sich freiwillig für die Shootings in den reizvollen Dessous Sets von Alexa Dessous angeboten haben.
Bei diesem Projekt wird eine Symbiose aus Fachkenntnis, gutem Equipment und Enthusiasmus geschaffen, die allein schon Garant für den Erfolg sein sollte. Unter den Studenten hat sich das Vorhaben bereits herumgesprochen und die Zahl derjenigen, die sich schon sicher sind, dass sie diesen einzigartigen Semesterplaner haben möchten, ist schon jetzt ziemlich hoch.












