(openPR) Das große deutsche Haustier-Portal heimTierheim.de meldet auf seinen Internet-Seiten mit ca. 50.000 aktuell zur Vermittlung stehenden Haustieren einen neuen „Rekord“.
Auch im Vorfeld der Sommerferien ist die Vermittlung von Haustieren ein großes Thema. Nicht nur die deutschen Tierheime vermelden gleich bleibend volle Zwinger, auch die Tiervereine und Tierschutzorganisationen sind auf der ständigen Suche nach einem neuen Zuhause für ihre Haustiere.
Um die Chance auf eine schnelle Vermittlung der Tiere in sorge- und liebevolle Hände zu unterstützen, hat „heimTierheim.de“ neben den eigenen Inseraten noch Online-Tiervermittlungen unterschiedlichster Quellen mit einander verknüpft und so einen ständig wachsenden Pool an Vermittlungstieren mit etwa 50.000 Suchanfragen nach neuen „Frauchen“ und „Herrchen“ ausgebaut. „Durch diese Verknüpfung der Tiervermittlungsangebote kann der Tierinteressent wesentlich schneller zu seinem Wunschtier finden – was letztlich dem Haustier zugute kommt, da sich sein Aufenthalt in Tierheimen oder Übergangsunterkünften deutlich verkürzen kann.“, erklärt Ralf Stahr, Geschäftsführer der stahr GmbH, als einer der Initiatoren von heimTierheim.de. „Wichtig aber dabei ist,“ so Ralf Stahr weiter, „dass die Tierangebote möglichst aktuell sind.“. Aus diesem Grund werden die Inserate in möglichst kurzen Intervallen aktualisiert.
Zu den einzelnen Angeboten sind meist auch recht aussagekräftige Fotos und ausführliche Beschreibungstexte der Haustiere dabei, so dass sich der Interessent schnell ein gutes erstes Bild vom Wunschtier machen kann. Wenn man in dem großen Pool an Vermittlungstieren sein Wunschtier gefunden hat, ist natürlich der schnelle Kontakt für eine erste persönliche Begegnung mit dem Tier unerlässlich. „Hierbei gilt aber vor allen Dingen: Schauen Sie sich ganz in Ruhe das Tier aber auch die Unterkunft des Tieres an. Lassen Sie sich dafür, wenn möglich, von einem erfahrenen Tierhalter begleiten und prüfen Sie die bisherigen Lebensumstände des Tieres gut. Stellen Sie das Tier, wenn Sie sich gegenseitig für ein Miteinander entschieden haben, einem Tierarzt vor und lassen es einmal gründlich durchchecken.“, rät Ralf Stahr. An aller erster Stelle sollte aber eine gründliche Selbstprüfung stehen. Denn wenn man sich für ein Tier entscheidet, sollte es ein Zusammenleben auf Lebenszeit werden. Mit den Konsequenzen aller damit verbundenen Freuden aber auch den Einschränkungen und Widrigkeiten, die durch ein Haustier entstehen können. Mahnend ergänzt Ralf Stahr: „Sonst findet man das Haustier schneller in unserer Vermittlungsdatenbank wieder, als einem Lieb sein kann. Und das ist in erster Linie schlecht für das Tier.“









