(openPR) Richtiges Düngen verspricht gutes Wachstum und hohe Erträge. Die gemeinsamen Anstrengungen von Anwohnern, Vereinen und Kunst- und Kulturschaffenden für einen lebenswerten Kiez sollten sich lohnen. Wer sät, wird auch ernten! Aber wie so oft ist in Nord-Neukölln alles anders. Vor kurzem noch eine gewalttätige No-go-Area gilt der Reuterkiez heute als hipper Szene- und Trendbezirk. Besonders gerne werden dafür die Kunst- und Kulturschaffenden verantwortlich gemacht. Dabei sind sie mit die Ersten, die gehen müssen, wenn die Mieten steigen. Denn obwohl die Kultur- und Kreativwirtschaft die drittgrößte Branche Deutschlands ist, können die meisten Künstlerinnen kaum von ihrem Einkommen leben. Um so bemerkenswerter ist es mit welcher Dynamik und Innovationskraft Neukölln sie nun schon zum elften Mal für "48 Stunden" in die größte Kunst- und Kulturlandschaft Berlins verwandeln.
Der Veranstaltungsflyer erscheint monatlich mit einem interessanten und vielfältigen Programm. Alle Veranstaltungen und einen Lageplan der Veranstaltungsorte gibt es ab sofort auf der Website www.kunstreuter.de
Der neue Flyer ist Ende Mai an mehr als 50 Kunst- und Kulturorten, Cafés, Bars, Restaurants im Reuterkiez erhältlich. Außerdem wird der Flyer in der Gastronomie und Geschäften der benachbarten Bezirke ("Gastro Süd", "Shops Süd") und in der Berliner "Kulturszene" verteilt.











