(openPR) Die Betriebliche Altersversorgung (BAV) ist spätestens seit dem Jahr 2002 für alle Unternehmen ein Thema. Denn ab diesem Zeitpunkt haben Mitarbeiter einen gesetzlichen Anspruch auf Beratung und Unterstützung durch ihren Arbeitgeber. „Doch vor allem kleine und mittelständische Unternehmen kommen dieser Pflicht noch nicht im angemessenen Umfang nach und könnten so unter Umständen für entgangene Leistungen belangt werden“, erklärt Jürgen Lenniger, Leitender Repräsentant der HMI-Organisation und BAV-Spezialist aus dem Hause Hamburg-Mannheimer. Um Geschäftsführer und Personalverantwortliche individuell über die BAV zu informieren und qualifiziert über Handlungsmöglichkeiten zu beraten, bietet Jürgen Lenniger am 14. Mai von 10:00 bis 18:00 Uhr eine Infohotline unter der Hamburger Telefonnummer 235 148 50 an.
Leitende Manager haben wenig Zeit, deshalb kommt die HMI-Organisation ihnen mit einer telefonischen Grundberatung an der Infohotline entgegen: Keine Anmeldung, keine Fahrtwege und keine Wartezeit. Darüber hinaus könnte es sich für die Betriebe finanziell lohnen, gut informiert zu sein. „Eine Beschäftigung mit der BAV kann Unternehmen großes Einsparpotential bei den gesetzlichen Abgaben aufzeigen“, betont Jürgen Lenniger. Da bestimmte Beiträge zur Altersversorgung den Bruttoverdienst vor Steuern und Sozialabgaben schmälern, profitieren Arbeitnehmer und Unternehmen unmittelbar gemeinsam von der verringerten „Lohntüte“. Die Mitarbeiter sichern darüber hinaus ihre Altersversorgung zusätzlich ab. „Eine Win-Win Situation, über die unbedingt alle Unternehmen informiert sein sollten“, so Jürgen Lenniger.
Hamburg-Mannheimer bietet als eines der großen Versicherungsunternehmen sämtliche Durchführungswege für die BAV in einem Haus an. Das verschafft ihr neben einem umfangreichen Marktüberblick auch große Erfahrung in der individuellen Umsetzung von Kundenwünschen. „Wir erarbeiten mit jedem Mitarbeiter eines interessierten Betriebes seine persönlichen finanziellen Ziele für das Alter und unterbreiten dann passgenaue Vorschläge, mit denen er seine Vorstellungen umsetzen kann“, erläutert Jürgen Lenniger. „Unternehmen kommen so ihren Informationspflichten nach und verschaffen sich gegebenenfalls finanzielle Spielräume, um ihre Mitarbeiter durch eine angemessene Beteiligung an ihrer privaten Altersversorgung zusätzlich zu motivieren.“







