(openPR) Die Lebensgeschichte des Lionel Richie. Man glaubt, sie schon hundert Mal gehört zu haben: Wirtschaftstudium, Commodores-Band, Motown-Erfolge, Scheidungen, Nicole-Skandale und deutsche Fans. Ist wohl so auch. Doch Sharon Davis verspricht in ihrem Buch, pikante Details seiner Karriere auszuplaudern, von denen nur sie als ehemalige Pressesprecherin bei dem Soul-Label Details hat das Buch etliche, fast schon zu viele, wodurch die Persönlichkeit des Künstlers aber leider doch etwas zu kurz kommt.
Verwirrung kommt leider öfters auf, wenn Davis aufzählt, welche Single wann und wo mit welcher Platzierung in die Charts gekommen ist, wann welche Tourstopps erreicht wurden und in welcher Weise die verbliebenen Commodores jeweils gerade musizieren. Die Band war und ist ein Teil seiner Biografie. Doch seit dem Solo-Gang hatte Richie bewiesen, dass er seine eigene künstlerische Authentizität weiterentwickelt hat. Commodores – waren einmal, sind es auch heue noch in unterschiedlicher Formation. Doch diese sich ebenfalls stetig fortsetzende Geschichte gehört in ein anderes Buch und hätte besser Platz gelassen für mehr Analyse zur Person Richie an sich. So kommt einem der Musiker näher, der Mensch Lionel Brockman Richie jedoch muss mit einem leichten „Hello“ genügen
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