(openPR) Freunde des Eros und des Kochens, wir informieren Sie über das neue Buch von Klaus Kufeld und freuen uns auf Ihr Interesse. Der kulinarische Eros – Über die Seele des Kochens & Essens. In dieser provozierenden und zugleich aufmunternden Art ist noch kaum über das Kochen und das Essen geschrieben worden. Allen telegenen Kochparanoien und globalen Vermischungen zum Trotz wagt der Sozialwissenschaftler und Philosoph Klaus Kufeld den Schritt, dem Denken dessen, was man isst, der ‚Seele dessen, was unsere Eßlust ausmacht, und schließlich dem Eros, der auf das gesellige Ritual abhebt, auf den Grund zu gehen. Die Modetrends von Crossover-Küche und ideologisierte Bio-Romantik werden gegen den Strich gebürstet und sozusagen »entzaubert« derart, dass er den authentischen Charme des Lokalen ebenso wie die Bereicherungen durch Koch- und Esskunst anderer Kulturen herausarbeitet. Der Wiener und Oldenburger Professor Michael Daxner sinniert in einem eigenwilligen Nachwort gekonnt, provokativ und philosophisch über den Stoff, über den sich, wie über das Kochen und Essens überhaupt, trefflich streiten lässt. Michael Daxner: »Klaus Kufeld macht hungrig und er macht Appetit. Ich esse mich sozusagen durch sein Buch.«
In dieser provozierenden, zugleich aufmunternden Art ist noch kaum über Kochen und Essen geschrieben worden. Allen telegenen Kochparanoien und globalen Vermischungen zum Trotz wagt der Sozialwissenschaftler und Philosoph Klaus Kufeld den Schritt, dem Denken dessen, was man isst, der Seele dessen, was unsere Esslust ausmacht, und schließlich dem EROS, der auf das gesellige Ritual abhebt, auf den Grund zu gehen. Wie schon in "Die Erfindung des Reisens. Versuch gegen das Missverstehen des Fremden" geht Klaus Kufeld ein Allerweltsthema in gewohnter Non-Chalance und mit Feinsinn für das Detail an. Die Modetrends von Crossover-Küche und ideologisierter Bio-Romantik werden gegen den Strich gebürstet und sozusagen "entzaubert" derart, dass er den authentischen Charme des Lokalen ebenso wie die Bereicherungen durch Koch- und Esskunst anderer Kulturen herausarbeitet.
So ganz nebenbei werden die Entdeckungen des >kulinarischen Eros< ein Reisebuch. Anhand vieler Beispiele aus Italien, Deutschland und Österreich, aus Kolumbien, von den Seychellen, aus Indien, China oder von anderswo, lädt das Buch zu einer Entdeckungsreise ein, wo wir das alle Verbindende (z.B. Brot, in der Suppe, im Kaffee) wie auch das wirklich Andere (z.B. Chili, in den Früchten, im chinesischen Essritual) und schließlich das wahre Eigene im Lokalen wieder schätzen lernen und kultivieren. Nicht zuletzt vergisst Klaus Kufeld bei aller Luxoriosität des Kochen und des Essens die Armen auf unserer Erde nicht. Auch das gehört zum "Denken" dessen, was und wie man kocht und isst, ohne dass einem der Appetit dabei vergeht oder gar die Begeisterung, ganz nach dem Motto Ernst Blochs: "Feine Zungen und feiner Kopf gehen oft gut zusammen."
Der kulinarische Eros
Englisch Broschur mit 141 Seiten
1. Auflage 05.2009
www.luubooks.de/product_info.php/info/p3312













