(openPR) Berlin, 12. Mai 2009: CareerMee.com, die Jobbörse für Kandidaten mit MBA-Abschluss, kooperiert seit Mai mit führenden internationalen Headhuntern und Personalvermittlern, um der großen Nachfrage von Kandidaten und Personalvermittlern gerecht zu werden.
Allein in der ersten Woche haben sich 17 weltweit führende Personalvermittler registriert, um die CareerMee-Datenbank für ihre globale Kandidatensuche einzusetzen. Sämtliche neu registrierte Headhunter sind in der BusinessWeek-Liste der 150 weltweit einflussreichsten Headhunter aufgeführt.
Zu den neu registrierten Headhuntern zählt der japanische Marktführer CDS Executive, der unter anderem für Google, Cisco, GAP und Goldman Sachs Führungskräfte rekrutiert.
“Japan erlebt die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb ist es umso wichtiger, dass MBAler bei der Jobsuche ihre Netzwerke und Alumni-Kontakte nutzen und mit den richtigen Headhuntern und Personalberatern zusammenarbeiten. CareerMee.com bietet einen vielversprechenden Service an, der mit seinem Fokus auf MBA-Absolventen, der erste seiner Art in Japan ist,“ kommentiert Simon Childs, Geschäftsführer bei CDS Executive.
Martin McEvoy, Geschäftsführer von McEvoy Associates Signium International in Dublin, zur Zusammenarbeit: “Wir freuen uns, CareerMee.com in der Zukunft als Quelle für herausragende internationale MBA-Talente nutzen zu können”. McEvoy Associates Signium International hat Suchaufträge für Führungskräfte für über ein Drittel der Top 100 irischen Unternehmen erfolgreich durchgeführt.
Florian Behn, Geschäftsführer von CareerMee.com, nennt als Grund für die Zusammenarbeit mit führenden Personalvermittlern und Headhuntern die damit verbundene größere Präsenz und höhere Reichweite unserer Kandidaten im Arbeitsmarkt.
“CareerMee.com ist ein junges Unternehmen, das in einer sehr schwierigen Marktlage gestartet ist. Trotz allem hat der enorme Zuspruch von Headhunterfirmen auf unser Angebot meine Erwartungen weit übertroffen. Dies beweist, dass MBA-Absolventen und Alumni noch immer sehr gefragt sind“, so Behn.








